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1: Jugendforum ST-Mitbestimmungspreis

Jugendforum ST-Mitbestimmungspreis

Seit 2025 entwickeln wir als Jugendforum Sachsen-Anhalt einen Mitbestimmungspreis für Kinder und Jugendliche in der Feuerwehr. Mit dem Preis „Support the future“ wollen wir Menschen und Gruppen auszeichnen, die sich besonders für Jugendbeteiligung und Mitbestimmung engagieren. Unser Projekt macht engagiertes Handeln sichtbar, würdigt innovative Beteiligungsprojekte und feiert vorbildliche Partizipation. Wir haben dafür ein vollständiges Konzept erarbeitet, inklusive Jury, Bewerbung, Preisvergabe und Finanzierung. Begleitet werden wir durch den Landesjugendfeuerwehrausschuss, mit dem wir eng zusammen arbeiten. Zusätzlich organisieren wir Workshops, Beteiligungsformate und Austauschmöglichkeiten auf Landesebene. Unser Ziel ist es, demokratische Prozesse zu stärken, Jugendliche zur Mitwirkung zu motivieren und langfristig Engagement in der Jugendfeuerwehr zu fördern.

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Seit 2025 entwickeln wir als Jugendforum Sachsen-Anhalt einen Mitbestimmungspreis für Kinder und Jugendliche in der Feuerwehr. Mit dem Preis „Support the future“ wollen wir Menschen und Gruppen auszeichnen, die sich besonders für Jugendbeteiligung und Mitbestimmung engagieren. Unser Projekt macht engagiertes Handeln sichtbar, würdigt innovative Beteiligungsprojekte und feiert vorbildliche Partizipation. Wir haben dafür ein vollständiges Konzept erarbeitet, inklusive Jury, Bewerbung, Preisvergabe und Finanzierung. Begleitet werden wir durch den Landesjugendfeuerwehrausschuss, mit dem wir eng zusammen arbeiten. Zusätzlich organisieren wir Workshops, Beteiligungsformate und Austauschmöglichkeiten auf Landesebene. Unser Ziel ist es, demokratische Prozesse zu stärken, Jugendliche zur Mitwirkung zu motivieren und langfristig Engagement in der Jugendfeuerwehr zu fördern.

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Ort: landesweit Mitglieder: 13 Alter: 1 (unter14), 9 (14-27) und 3 (über 27)

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2: Kinder- und Jugendbeirat der Hansestadt Gardelegen

Kinder- und Jugendbeirat der Hansestadt Gardelegen

Wir, der Kinder- und Jugendbeirat Gardelegen, setzen uns dafür ein, Kindern und Jugendlichen eine starke Stimme in der Stadt zu geben. Alle 2–3 Wochen treffen wir uns, um Veranstaltungen zu planen und Probleme gemeinsam zu lösen. Zu unseren Angeboten zählen Events wie Teenie-Discos, die Müllsammelaktion „Clear for the Future“, Plätzchenbacken sowie Workshops z.B. zum Thema Flyergestaltung. Viele Aktionen entstehen in Kooperation mit dem Jugendclub Mood und weiteren lokalen Partner:innen. Zusätzlich werden wir von der Stadt jährlich mit 2.000 € unterstützt und sind offen für alle jungen Menschen mit Ideen oder Anliegen. Wir fördern aktive Beteiligung, Mitgestaltung und demokratisches Engagement. Jugendliche werden bei uns ernst genommen und direkt in die Umsetzung von Projekten eingebunden. Unser Ziel ist es, Gardelegen durch Veranstaltungen, Projekte und Mitbestimmung für junge Menschen attraktiver zu machen.

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Wir, der Kinder- und Jugendbeirat Gardelegen, setzen uns dafür ein, Kindern und Jugendlichen eine starke Stimme in der Stadt zu geben. Alle 2–3 Wochen treffen wir uns, um Veranstaltungen zu planen und Probleme gemeinsam zu lösen. Zu unseren Angeboten zählen Events wie Teenie-Discos, die Müllsammelaktion „Clear for the Future“, Plätzchenbacken sowie Workshops z.B. zum Thema Flyergestaltung. Viele Aktionen entstehen in Kooperation mit dem Jugendclub Mood und weiteren lokalen Partner:innen. Zusätzlich werden wir von der Stadt jährlich mit 2.000 € unterstützt und sind offen für alle jungen Menschen mit Ideen oder Anliegen. Wir fördern aktive Beteiligung, Mitgestaltung und demokratisches Engagement. Jugendliche werden bei uns ernst genommen und direkt in die Umsetzung von Projekten eingebunden. Unser Ziel ist es, Gardelegen durch Veranstaltungen, Projekte und Mitbestimmung für junge Menschen attraktiver zu machen.

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Ort: Gardelegen Mitglieder: 9 Alter: 1 (unter 14) und 8 (14-17)

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3: Gutenberger Dorfjugend

Gutenberger Dorfjugend

Wir sind ein selbstorganisiertes Jugendprojekt aus Gutenberg und setzen uns aktiv für unseren Heimatort ein. Unser Ziel ist es, das Klischee zu widerlegen, dass Jugendliche faul oder nur am Handy seien. Mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen pflegen wir beispielsweise Grünflächen, mähen Rasen, bepflanzen Hochbeete und kümmern uns um Blumen. Wir bauen und stellen Nistkästen, Vogelhäuser und Insektenhotels auf und engagieren uns für den Umwelt- und Naturschutz. Außerdem helfen wir bei Festen, Vereinsaktionen und gemeinnützigen Arbeitseinsätzen im Ort. Besonders wichtig ist uns der Austausch zwischen Jung und Alt, z. B. bei gemeinsamen Koch- und Backaktionen. Wir planen, organisieren und leiten unser Projekt eigenständig und arbeiten als starkes Team zusammen. Mit unserem Engagement wollen wir Gutenberg lebenswerter gestalten, Traditionen bewahren und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

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Wir sind ein selbstorganisiertes Jugendprojekt aus Gutenberg und setzen uns aktiv für unseren Heimatort ein. Unser Ziel ist es, das Klischee zu widerlegen, dass Jugendliche faul oder nur am Handy seien. Mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen pflegen wir beispielsweise Grünflächen, mähen Rasen, bepflanzen Hochbeete und kümmern uns um Blumen. Wir bauen und stellen Nistkästen, Vogelhäuser und Insektenhotels auf und engagieren uns für den Umwelt- und Naturschutz. Außerdem helfen wir bei Festen, Vereinsaktionen und gemeinnützigen Arbeitseinsätzen im Ort. Besonders wichtig ist uns der Austausch zwischen Jung und Alt, z. B. bei gemeinsamen Koch- und Backaktionen. Wir planen, organisieren und leiten unser Projekt eigenständig und arbeiten als starkes Team zusammen. Mit unserem Engagement wollen wir Gutenberg lebenswerter gestalten, Traditionen bewahren und mit Zuversicht in die Zukunft blicken.

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Ort: Petersberg OT Gutenberg Mitglieder: 10 Alter: 4 (unter 14) und 6 (14-17)

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4: Rock around Barock

Rock around Barock

Mit unserem Projekt wollen wir einen Abend für Jugendliche und Erwachsene aus dem Umland gestalten. Wir veranstalten einen Poetry Slam mit dem Thema „Vielfalt“, denn wir möchten, dass sich alle Generationen und Menschen aus aller Welt angesprochen und wohl fühlen. Im Anschluss treten verschiedene (Jugend-)Bands und Künstler*innen auf. Unser Ziel ist es, dass unser Projekt zu einem Vorbild für andere wird, da es zum einen in der Region nichts Vergleichbares gibt und wir zum anderen auch andere Jugendliche motivieren wollen aktiv zu werden. Außerdem möchten wir zeigen, dass Jugendliche auch etwas bewegen können und nicht nur am Handy sind. Uns motiviert die Gemeinschaft und unser christlicher Glaube der Nächstenliebe. Unsere Initiative existiert bereits seit 20 Jahren und wir feiern dieses Jahr Jubiläum.

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Mit unserem Projekt wollen wir einen Abend für Jugendliche und Erwachsene aus dem Umland gestalten. Wir veranstalten einen Poetry Slam mit dem Thema „Vielfalt“, denn wir möchten, dass sich alle Generationen und Menschen aus aller Welt angesprochen und wohl fühlen. Im Anschluss treten verschiedene (Jugend-)Bands und Künstler*innen auf. Unser Ziel ist es, dass unser Projekt zu einem Vorbild für andere wird, da es zum einen in der Region nichts Vergleichbares gibt und wir zum anderen auch andere Jugendliche motivieren wollen aktiv zu werden. Außerdem möchten wir zeigen, dass Jugendliche auch etwas bewegen können und nicht nur am Handy sind. Uns motiviert die Gemeinschaft und unser christlicher Glaube der Nächstenliebe. Unsere Initiative existiert bereits seit 20 Jahren und wir feiern dieses Jahr Jubiläum.

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Ort: Wittenberg Mitglieder: 29 Alter: 13 (14-17), 8 (18-22) & 8 (über 27)

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5: Flogge’s Tanztreff

Flogge’s Tanztreff

Wir organisieren Tanztreffs für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Unser inklusiver Treff bietet einen geschützten Raum für alle und ähnelt einer Disco. Neben Musik und Tanz gibt es immer Abendessen und Getränke. Mit schöner Dekoration schaffen wir eine besondere Atmosphäre und Raum für Spiele sowie kleine Wettbewerbe. Der Austausch untereinander ist uns besonders wichtig, deshalb wollen wir unseren Tanztreff weiter ausbauen, um noch mehr Menschen zu erreichen. Wir sind stolz, dieses Projekt mit wenig Unterstützung fast allein aufgebaut zu haben. Jeder Abend ist einzigartig und ermöglicht es, für einen Moment abzuschalten und aktiv am Leben teilzunehmen. Die strahlenden Augen der Teilnehmenden und das positive Feedback motivieren uns, weiterzumachen. Denn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – hat das Recht auf ein sorgenfreies, erfülltes Leben und auf Angebote wie dieses.

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Wir organisieren Tanztreffs für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. Unser inklusiver Treff bietet einen geschützten Raum für alle und ähnelt einer Disco. Neben Musik und Tanz gibt es immer Abendessen und Getränke. Mit schöner Dekoration schaffen wir eine besondere Atmosphäre und Raum für Spiele sowie kleine Wettbewerbe. Der Austausch untereinander ist uns besonders wichtig, deshalb wollen wir unseren Tanztreff weiter ausbauen, um noch mehr Menschen zu erreichen. Wir sind stolz, dieses Projekt mit wenig Unterstützung fast allein aufgebaut zu haben. Jeder Abend ist einzigartig und ermöglicht es, für einen Moment abzuschalten und aktiv am Leben teilzunehmen. Die strahlenden Augen der Teilnehmenden und das positive Feedback motivieren uns, weiterzumachen. Denn jeder Mensch – mit oder ohne Behinderung – hat das Recht auf ein sorgenfreies, erfülltes Leben und auf Angebote wie dieses.

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Ort: Wittenberg Mitglieder: 3 Alter: 3 (18-22)

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6: Inklusion im Sport

Inklusion im Sport

Ich leite inklusive Tanzprojekte für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene, in denen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam tanzen. Kinder lernen spielerisch Körpergefühl und Miteinander, Erwachsene knüpfen soziale Kontakte, fördern ihre Gesundheit sowie geistige und koordinative Fähigkeiten. Während Corona übernahm ich „Der Tanztreff“ und gründete 2024 eine weitere inklusive Gruppe im Tanzclub Schwarz-Silber Halle e.V. Ich engagiere mich seit Jahren bei Special Olympics Sachsen-Anhalt und bin Landeskoordinatorin für Tanzen. Mein Tanztreff war Teil der World Games 2023 in Berlin, gewann „Sterne des Sports“ in Bronze und eröffnete unter anderem die Athlet:innendisco in Halle. Mein Ziel ist es, Inklusion im Tanzsport weiter auszubauen, neue Gruppen in Sachsen-Anhalt zu gründen und Inklusion stärker in der Trainer:innenausbildung zu verankern.

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Ich leite inklusive Tanzprojekte für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene, in denen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam tanzen. Kinder lernen spielerisch Körpergefühl und Miteinander, Erwachsene knüpfen soziale Kontakte, fördern ihre Gesundheit sowie geistige und koordinative Fähigkeiten. Während Corona übernahm ich „Der Tanztreff“ und gründete 2024 eine weitere inklusive Gruppe im Tanzclub Schwarz-Silber Halle e.V. Ich engagiere mich seit Jahren bei Special Olympics Sachsen-Anhalt und bin Landeskoordinatorin für Tanzen. Mein Tanztreff war Teil der World Games 2023 in Berlin, gewann „Sterne des Sports“ in Bronze und eröffnete unter anderem die Athlet:innendisco in Halle. Mein Ziel ist es, Inklusion im Tanzsport weiter auszubauen, neue Gruppen in Sachsen-Anhalt zu gründen und Inklusion stärker in der Trainer:innenausbildung zu verankern.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 87 Alter: 65 (unter 14), 2 (14-17), 3 (18-22), 5 (23-27) & 12 (über 27)

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7: Bewegungshelden Parcours

Bewegungshelden Parcours

Wir von der Sportjugend Harz bringen mit viel Herzblut Kinder und Jugendliche im Harzkreis in Bewegung. Aus dem Wunsch heraus, Bewegungsmangel im Alltag entgegenzuwirken, entstand unser Bewegungshelden-Parcours. Mit altersgerechten Übungen für Koordination, Gleichgewichtssinn und Geschicklichkeit schaffen wir Bewegungsangebote für Vorschulkinder, Schüler:innen, Jugendliche und Erwachsene. Gemeinsam mit Kitas, Grundschulen und Partnern setzen wir den Parcours bei Veranstaltungen regelmäßig um. Unser Projekt fördert die körperliche und geistige Entwicklung, bietet einen Einstieg ins Vereinsleben und bereitet auf das Deutsche Sportabzeichen vor. Dank unserer engagierten Ehrenamtlichen konnten wir bereits zahlreiche Mitmachaktionen, Sportfeste und Parcoursformate etablieren. Unser Bewegungshelden-Parcours ist einzigartig im Harzkreis und voller Begeisterung für Bewegung.

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Wir von der Sportjugend Harz bringen mit viel Herzblut Kinder und Jugendliche im Harzkreis in Bewegung. Aus dem Wunsch heraus, Bewegungsmangel im Alltag entgegenzuwirken, entstand unser Bewegungshelden-Parcours. Mit altersgerechten Übungen für Koordination, Gleichgewichtssinn und Geschicklichkeit schaffen wir Bewegungsangebote für Vorschulkinder, Schüler:innen, Jugendliche und Erwachsene. Gemeinsam mit Kitas, Grundschulen und Partnern setzen wir den Parcours bei Veranstaltungen regelmäßig um. Unser Projekt fördert die körperliche und geistige Entwicklung, bietet einen Einstieg ins Vereinsleben und bereitet auf das Deutsche Sportabzeichen vor. Dank unserer engagierten Ehrenamtlichen konnten wir bereits zahlreiche Mitmachaktionen, Sportfeste und Parcoursformate etablieren. Unser Bewegungshelden-Parcours ist einzigartig im Harzkreis und voller Begeisterung für Bewegung.

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Ort: Wernigerode Mitglieder: 22 Alter: 5 (unter 14), 5 (14-17), 4 (18-22), 5 (23-27) & 8 (über 27)

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8: Jugendgemeinderat Muldestausee – filmPower

Jugendgemeinderat Muldestausee – filmPower

Wir haben ein Film- und Medienprojekt ins Leben gerufen, an dem drei Schulen mit rund 30 Jugendlichen beteiligt waren. Über sechs Monate entwickelten wir gemeinsam Ideen, schrieben Drehbücher und drehten Kurzfilme zu verschiedenen aktuellen Themen. Die Teilnehmenden übernahmen Verantwortung vor und hinter der Kamera – von Schauspiel über Schnitt bis Organisation. Unsere Idee entstand im Sozialkundeunterricht. Wir wollten Themen greifbar machen und Jugendlichen eine Stimme geben. Mit einer „oscarverdächtigen“ Premiere feierten wir im Mai 2025 unsere Filme, ehrten alle Beteiligten und stellten anschließend die Beiträge den Schulen online zur Verfügung. Wir sind stolz, dass junge Menschen sensible Themen mutig aufgegriffen und sichtbar gemacht haben. Unser Projekt verbindet Kreativität mit Verantwortung – und zeigt, dass Jugendliche echte Veränderung anstoßen können.

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Wir haben ein Film- und Medienprojekt ins Leben gerufen, an dem drei Schulen mit rund 30 Jugendlichen beteiligt waren. Über sechs Monate entwickelten wir gemeinsam Ideen, schrieben Drehbücher und drehten Kurzfilme zu verschiedenen aktuellen Themen. Die Teilnehmenden übernahmen Verantwortung vor und hinter der Kamera – von Schauspiel über Schnitt bis Organisation. Unsere Idee entstand im Sozialkundeunterricht. Wir wollten Themen greifbar machen und Jugendlichen eine Stimme geben. Mit einer „oscarverdächtigen“ Premiere feierten wir im Mai 2025 unsere Filme, ehrten alle Beteiligten und stellten anschließend die Beiträge den Schulen online zur Verfügung. Wir sind stolz, dass junge Menschen sensible Themen mutig aufgegriffen und sichtbar gemacht haben. Unser Projekt verbindet Kreativität mit Verantwortung – und zeigt, dass Jugendliche echte Veränderung anstoßen können.

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Ort: Muldestausee Mitglieder: 30 Alter: : 15 (unter 14), 13 (14-17) & 2 (18-22)

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9: Spurensuche im RESTLICHT

Spurensuche im RESTLICHT

Wir haben uns auf Spurensuche in unserer eigenen Stadt begeben. Mit Hilfe von R. Pesters „(Un)vergessene Nachbarn“ und Ronny Kabus’ „Juden im Dritten Reich in Wittenberg“ zeichneten wir die Schicksale von sieben jüdischen Familien nach. Ein Zeitstrahl machte sichtbar, wie sie verfolgt und schließlich vernichtet wurden. Nach der historischen Arbeit begegneten wir der temporären Gedenkskulptur RESTLICHT von Werner Mally auf dem Marktplatz und kamen mit dem Künstler ins Gespräch. Sein Werk, das an den Hungermarsch des KZ Schwarzheide erinnert, verband Geschichte mit Gegenwart. Aus unseren Recherchen entstanden verschiedene Texte und Zeichnungen, die am 29. August 2025 in der Aula präsentiert wurden. Unsere Beiträge werden seither bei Gedenktagen gelesen. Das Projekt hat uns gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, wachsam gegenüber Populismus und Hetze zu sein sowie Demokratie wertzuschätzen.

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Wir haben uns auf Spurensuche in unserer eigenen Stadt begeben. Mit Hilfe von R. Pesters „(Un)vergessene Nachbarn“ und Ronny Kabus’ „Juden im Dritten Reich in Wittenberg“ zeichneten wir die Schicksale von sieben jüdischen Familien nach. Ein Zeitstrahl machte sichtbar, wie sie verfolgt und schließlich vernichtet wurden. Nach der historischen Arbeit begegneten wir der temporären Gedenkskulptur RESTLICHT von Werner Mally auf dem Marktplatz und kamen mit dem Künstler ins Gespräch. Sein Werk, das an den Hungermarsch des KZ Schwarzheide erinnert, verband Geschichte mit Gegenwart. Aus unseren Recherchen entstanden verschiedene Texte und Zeichnungen, die am 29. August 2025 in der Aula präsentiert wurden. Unsere Beiträge werden seither bei Gedenktagen gelesen. Das Projekt hat uns gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, wachsam gegenüber Populismus und Hetze zu sein sowie Demokratie wertzuschätzen.

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Ort: Wittenberg Mitglieder: 28 Alter: 22 (18-22), & 6 (über 27)

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10: Mittendrin statt nur dabei

Mittendrin statt nur dabei

Wir engagieren uns im Projekt „Mittendrin statt nur dabei“, weil wir glauben, dass Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis die Grundlage für ein gutes Zusammenleben sind. Unser Ziel ist es, Migrant:innen und Einheimische zusammenzubringen und Integration aktiv zu fördern. Dafür organisieren wir Begegnungsabende zwischen Deutschen aus Russland, Migrant:innen und Einheimischen, veranstalten Schachturniere und Reisen. Außerdem führen wir gemeinsame Projekte mit Kindern und Jugendlichen durch. Ein zentraler Schwerpunkt unseres Projektes ist das Erlernen und Vertiefen der deutschen Sprache als Schlüssel einer erfolgreichen Integration. Außerdem organisieren wir Treffen mit anderen Vereinen sowie Seminare mit Unterstützung von Polizei, Anwälten und verschiedenen Ämtern. Unser Ziel ist es, Akzeptanz zu schaffen, damit jeder sagen kann: „Ich fühle mich wohl in meiner neuen Heimat.“

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Wir engagieren uns im Projekt „Mittendrin statt nur dabei“, weil wir glauben, dass Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis die Grundlage für ein gutes Zusammenleben sind. Unser Ziel ist es, Migrant:innen und Einheimische zusammenzubringen und Integration aktiv zu fördern. Dafür organisieren wir Begegnungsabende zwischen Deutschen aus Russland, Migrant:innen und Einheimischen, veranstalten Schachturniere und Reisen. Außerdem führen wir gemeinsame Projekte mit Kindern und Jugendlichen durch. Ein zentraler Schwerpunkt unseres Projektes ist das Erlernen und Vertiefen der deutschen Sprache als Schlüssel einer erfolgreichen Integration. Außerdem organisieren wir Treffen mit anderen Vereinen sowie Seminare mit Unterstützung von Polizei, Anwälten und verschiedenen Ämtern. Unser Ziel ist es, Akzeptanz zu schaffen, damit jeder sagen kann: „Ich fühle mich wohl in meiner neuen Heimat.“

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Ort: Wittenberg Mitglieder: 72 Alter: 36 (18-22) & 36 (23-27)

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11: Die Kante

Die Kante

Wir sind eine selbstorganisierte Jugendgruppe aus Merseburg für politisch interessierte junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Unser Motto lautet: von Jugendlichen für Jugendliche. Wir schaffen Räume für Diskussion, Austausch und Gemeinschaft, weil es in unserer Stadt kaum noch Treffpunkte für junge Menschen gibt. Wir organisieren Workshops, kreative Projekte, Sommerkinos und Freizeitaktivitäten im öffentlichen Raum. Außerdem beteiligen wir uns an Veranstaltungen in der Stadt und halten Redebeiträge bei Demonstrationen. Besonders macht uns, dass wir komplett selbstorganisiert arbeiten. Trotzdem gelingt es uns, Projekte umzusetzen und weiter zu wachsen. Wir sind stolz darauf, aus einer Idee eine echte Anlaufstelle für Jugendliche geschaffen zu haben. Unser Ziel ist es, Jugendkultur vor Ort zu stärken, jungen Menschen eine Stimme zu geben und gemeinsam etwas in Merseburg und darüber hinaus zu verändern.

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Wir sind eine selbstorganisierte Jugendgruppe aus Merseburg für politisch interessierte junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Unser Motto lautet: von Jugendlichen für Jugendliche. Wir schaffen Räume für Diskussion, Austausch und Gemeinschaft, weil es in unserer Stadt kaum noch Treffpunkte für junge Menschen gibt. Wir organisieren Workshops, kreative Projekte, Sommerkinos und Freizeitaktivitäten im öffentlichen Raum. Außerdem beteiligen wir uns an Veranstaltungen in der Stadt und halten Redebeiträge bei Demonstrationen. Besonders macht uns, dass wir komplett selbstorganisiert arbeiten. Trotzdem gelingt es uns, Projekte umzusetzen und weiter zu wachsen. Wir sind stolz darauf, aus einer Idee eine echte Anlaufstelle für Jugendliche geschaffen zu haben. Unser Ziel ist es, Jugendkultur vor Ort zu stärken, jungen Menschen eine Stimme zu geben und gemeinsam etwas in Merseburg und darüber hinaus zu verändern.

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Ort: Merseburg Mitglieder: 33 Alter: 1 (unter 14), 27 (14-17) & 5 (18-22)

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12: Positive AUSlese

Positive AUSlese

Wir haben mit unserem Projekt „Positive AUSlese“ das Ziel, den Geschichtsunterricht an Schulen wirklich inklusiv zu gestalten. Dafür entwickeln wir barrierefreie Lehrmaterialien in Braille und leichter Sprache, damit alle Schülerinnen und Schüler gleichberechtigt an Erinnerungskultur teilhaben können. Als Betroffene wissen wir aus eigener Erfahrung, wo im Bildungssystem Hürden entstehen – und bauen diese gezielt ab. Wir haben erkannt, dass Inklusion oft bei der Entstehung zusätzlicher Kosten endet und schließen einen Teil dieser Lücke. Unsere Materialien entstehen von der Recherche in Archiven über eigene Illustrationen bis zur Einbindung digitaler Inhalte wie QR-Codes. Wir möchten Geschichte für alle zugänglich machen – auch für junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Die positiven Rückmeldungen von Schüler:innen und die Anerkennung aus der Wissenschaft bestärken uns in unserer Mission: Barrierefreie Geschichte für alle.

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Wir haben mit unserem Projekt „Positive AUSlese“ das Ziel, den Geschichtsunterricht an Schulen wirklich inklusiv zu gestalten. Dafür entwickeln wir barrierefreie Lehrmaterialien in Braille und leichter Sprache, damit alle Schülerinnen und Schüler gleichberechtigt an Erinnerungskultur teilhaben können. Als Betroffene wissen wir aus eigener Erfahrung, wo im Bildungssystem Hürden entstehen – und bauen diese gezielt ab. Wir haben erkannt, dass Inklusion oft bei der Entstehung zusätzlicher Kosten endet und schließen einen Teil dieser Lücke. Unsere Materialien entstehen von der Recherche in Archiven über eigene Illustrationen bis zur Einbindung digitaler Inhalte wie QR-Codes. Wir möchten Geschichte für alle zugänglich machen – auch für junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Die positiven Rückmeldungen von Schüler:innen und die Anerkennung aus der Wissenschaft bestärken uns in unserer Mission: Barrierefreie Geschichte für alle.

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Ort: landesweit, vorwiegend Halle Mitglieder: 24 Alter: 5 (unter 14), 5 (14-17), 8 (18-22), 4 (23- 27) & 2 (über 27)

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13: Kino deCentral

Kino deCentral

Mit „Kino deCentral“ bringen wir Kino dorthin zurück, wo es längst verschwunden ist. Als Wanderkino reisen wir mit unserer mobilen Technik in Orte ohne eigenes Kino und schaffen dort besondere Filmabende mit anschließenden Gesprächen. Unser Programm kuratieren wir im Vorfeld, für den Ausschank arbeiten wir mit lokalen Vereinen zusammen. Gerade in Ostdeutschland wurden in den 1990er-Jahren viele kleine Kinos geschlossen. Wir möchten auf diese verlorene kulturelle Infrastruktur aufmerksam machen. Unsere Filme eröffnen neue Perspektiven und schaffen Räume für Begegnung – besonders in ländlichen Regionen, in denen Kulturangebote oft fehlen. Parallel sammeln wir Archivmaterial zu den verschwundenen Kinos und bauen so ein eigenes Archiv der Orte auf. Für unsere Tour 2026 möchten wir unsere Technik erweitern, um das Wanderkino langfristig und unabhängiger weiterführen zu können.

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Mit „Kino deCentral“ bringen wir Kino dorthin zurück, wo es längst verschwunden ist. Als Wanderkino reisen wir mit unserer mobilen Technik in Orte ohne eigenes Kino und schaffen dort besondere Filmabende mit anschließenden Gesprächen. Unser Programm kuratieren wir im Vorfeld, für den Ausschank arbeiten wir mit lokalen Vereinen zusammen. Gerade in Ostdeutschland wurden in den 1990er-Jahren viele kleine Kinos geschlossen. Wir möchten auf diese verlorene kulturelle Infrastruktur aufmerksam machen. Unsere Filme eröffnen neue Perspektiven und schaffen Räume für Begegnung – besonders in ländlichen Regionen, in denen Kulturangebote oft fehlen. Parallel sammeln wir Archivmaterial zu den verschwundenen Kinos und bauen so ein eigenes Archiv der Orte auf. Für unsere Tour 2026 möchten wir unsere Technik erweitern, um das Wanderkino langfristig und unabhängiger weiterführen zu können.

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Ort: Teuchern, Hohenmölsen, Bad Dürrenberg Mitglieder: 3 Alter: 3 (23-27)

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14: SV Allemannia 08 Jessen B-Jugend

SV Allemannia 08 Jessen B-Jugend

Wir, vom SV Allemania, treffen uns dreimal pro Woche, um gemeinsam Fußball zu spielen, zu trainieren und Zeit miteinander zu verbringen. Dienstags und freitags stehen Training und Gespräche im Mittelpunkt – über Fußball, aber auch über Gott und die Welt. Am Wochenende begleiten wir die Jugendlichen zu ihren Spielen, coachen sie und unterstützen sie - mal als Trainer:in, mal als „Teamärzt:in“, manchmal einfach als Zuhörer:in. Unser Ziel ist es, nicht nur gute Fußballer:innen auszubilden, sondern vor allem starke Persönlichkeiten zu fördern. Werte wie Respekt, Disziplin, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein stehen für uns im Mittelpunkt. Sportlich fördern wir jeden Spieler individuell – technisch, taktisch und athletisch. So schaffen wir einen Raum, in dem sich Jugendliche sportlich und sozial entwickeln können – mit Spaß am Fußball und am Miteinander.

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Wir, vom SV Allemania, treffen uns dreimal pro Woche, um gemeinsam Fußball zu spielen, zu trainieren und Zeit miteinander zu verbringen. Dienstags und freitags stehen Training und Gespräche im Mittelpunkt – über Fußball, aber auch über Gott und die Welt. Am Wochenende begleiten wir die Jugendlichen zu ihren Spielen, coachen sie und unterstützen sie - mal als Trainer:in, mal als „Teamärzt:in“, manchmal einfach als Zuhörer:in. Unser Ziel ist es, nicht nur gute Fußballer:innen auszubilden, sondern vor allem starke Persönlichkeiten zu fördern. Werte wie Respekt, Disziplin, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein stehen für uns im Mittelpunkt. Sportlich fördern wir jeden Spieler individuell – technisch, taktisch und athletisch. So schaffen wir einen Raum, in dem sich Jugendliche sportlich und sozial entwickeln können – mit Spaß am Fußball und am Miteinander.

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Ort: Jessen Mitglieder: 20 Alter: 20 (14-17)

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15: HSFL – Hallesche Schul-Fußball Liga

HSFL – Hallesche Schul-Fußball Liga

Wir organisieren die HSFL – eine Fußballliga, bei der Gymnasien aus Halle gegeneinander antreten, um die beste Schulmannschaft der Stadt zu ermitteln. Die Spiele finden außerhalb der Schulzeit statt und werden mit echten Schiedsrichter:innen, einem Ordner-Team und einer Kiosk-Hütte organisiert. Über Instagram kündigen wir Spiele an und veröffentlichen Ergebnisse. Schüler:innen verschiedener Jahrgänge kommen zusammen, feuern ihre Teams an und knüpfen neue Kontakte. So entsteht eine starke Schulidentität, die weit über den Unterricht hinausgeht. Mit durchschnittlich über 250 Zuschauern pro Spiel zeigt sich bereits, welchen Einfluss das Projekt hat. Gleichzeitig profitieren die Schulen finanziell, da Einnahmen in ihre Abikassen fließen. Inspiriert von amerikanischen Schul-Ligen wollen wir die Schulzeit zu einer Zeit voller Gemeinschaft, Stolz und unvergesslicher Erlebnisse machen.

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Wir organisieren die HSFL – eine Fußballliga, bei der Gymnasien aus Halle gegeneinander antreten, um die beste Schulmannschaft der Stadt zu ermitteln. Die Spiele finden außerhalb der Schulzeit statt und werden mit echten Schiedsrichter:innen, einem Ordner-Team und einer Kiosk-Hütte organisiert. Über Instagram kündigen wir Spiele an und veröffentlichen Ergebnisse. Schüler:innen verschiedener Jahrgänge kommen zusammen, feuern ihre Teams an und knüpfen neue Kontakte. So entsteht eine starke Schulidentität, die weit über den Unterricht hinausgeht. Mit durchschnittlich über 250 Zuschauern pro Spiel zeigt sich bereits, welchen Einfluss das Projekt hat. Gleichzeitig profitieren die Schulen finanziell, da Einnahmen in ihre Abikassen fließen. Inspiriert von amerikanischen Schul-Ligen wollen wir die Schulzeit zu einer Zeit voller Gemeinschaft, Stolz und unvergesslicher Erlebnisse machen.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 8 Alter: 2 (14-17) & 6 (18-22)

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16: Sebastian Eckert, Landesvorsitzender NAJU Sachsen-Anhalt

 Sebastian Eckert, Landesvorsitzender NAJU Sachsen-Anhalt

Seit 1994 engagiert sich die NAJU Sachsen-Anhalt ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit sowie im Natur- und Umweltschutz. Mit zahlreichen Projekten, Workshops, Naturwanderungen und Umweltbildungsseminaren ermöglicht sie Kindern und Jugendlichen Zugang zu wichtigen Themen wie Klimaschutz, gesunder Ernährung und nachhaltigem Leben – unabhängig von ihren sozialen Voraussetzungen. Darüber hinaus setzt sie sich auch politisch für Umweltanliegen ein, etwa durch Petitionen oder Demonstrationen. Ihr Ziel ist es, junge Menschen für den Schutz der Natur zu sensibilisieren und konkrete Aktionen zum Erhalt unserer Umwelt umzusetzen. Über mehr als 30 Jahre hinweg wurde und wird diese Arbeit vor allem von Ehrenamtlichen bewältigt. Besonders hervorzuheben ist dabei Sebastian, der mit großem Einsatz organisiert und unterstützt. Sein langjähriges Engagement verdient besondere Anerkennung.

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Seit 1994 engagiert sich die NAJU Sachsen-Anhalt ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit sowie im Natur- und Umweltschutz. Mit zahlreichen Projekten, Workshops, Naturwanderungen und Umweltbildungsseminaren ermöglicht sie Kindern und Jugendlichen Zugang zu wichtigen Themen wie Klimaschutz, gesunder Ernährung und nachhaltigem Leben – unabhängig von ihren sozialen Voraussetzungen. Darüber hinaus setzt sie sich auch politisch für Umweltanliegen ein, etwa durch Petitionen oder Demonstrationen. Ihr Ziel ist es, junge Menschen für den Schutz der Natur zu sensibilisieren und konkrete Aktionen zum Erhalt unserer Umwelt umzusetzen. Über mehr als 30 Jahre hinweg wurde und wird diese Arbeit vor allem von Ehrenamtlichen bewältigt. Besonders hervorzuheben ist dabei Sebastian, der mit großem Einsatz organisiert und unterstützt. Sein langjähriges Engagement verdient besondere Anerkennung.

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Ort: landesweit, jährlich wechselnd Mitglieder: 8 Alter: 1 (14-17), 2 (18-22) & 5 (23-27)

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17: Magdeburger Otaku Army (MOA)

Magdeburger Otaku Army (MOA)

Wir, die MOA, organisieren seit über zehn Jahren monatliche Treffen für Anime-, Manga- und Cosplay-Interessierte in Magdeburg. Im Sommer treffen wir uns zu gemeinsamen Picknicks in Parks, im Winter in der Medientreffzone. Dabei bieten wir einen offenen Raum, um Hobbys zu teilen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über japanische Kultur auszutauschen. Wir beteiligen uns an vielen Veranstaltungen und Projekten, organisieren Workshops rund um Cosplay, Turniere, Fotoshootings oder Events wie Animepartys und Cosplaycontests. Über Social Media und Infostände machen wir unsere Angebote öffentlich zugänglich. Unser Ziel ist es, japanische Kunst und Popkultur bekannter zu machen und Menschen miteinander zu verbinden. Dabei schaffen wir ein sicheres, diskriminierungsfreies Umfeld, in dem sich alle willkommen fühlen. Unsere Treffen sind kostenfrei, damit jeder Teil unserer Gemeinschaft sein kann.

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Wir, die MOA, organisieren seit über zehn Jahren monatliche Treffen für Anime-, Manga- und Cosplay-Interessierte in Magdeburg. Im Sommer treffen wir uns zu gemeinsamen Picknicks in Parks, im Winter in der Medientreffzone. Dabei bieten wir einen offenen Raum, um Hobbys zu teilen, neue Kontakte zu knüpfen und sich über japanische Kultur auszutauschen. Wir beteiligen uns an vielen Veranstaltungen und Projekten, organisieren Workshops rund um Cosplay, Turniere, Fotoshootings oder Events wie Animepartys und Cosplaycontests. Über Social Media und Infostände machen wir unsere Angebote öffentlich zugänglich. Unser Ziel ist es, japanische Kunst und Popkultur bekannter zu machen und Menschen miteinander zu verbinden. Dabei schaffen wir ein sicheres, diskriminierungsfreies Umfeld, in dem sich alle willkommen fühlen. Unsere Treffen sind kostenfrei, damit jeder Teil unserer Gemeinschaft sein kann.

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Ort: Magdeburg Mitglieder: 127 Alter: 14 (14-17), 63 (18-22), 42 (23-27) & 63 (über 27)

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18: Hunderennen als Gemeinschaftstag des Hundesportvereins Köthen 98 e.V.

Hunderennen als Gemeinschaftstag des Hundesportvereins Köthen 98 e.V.

Wir organisieren als Jugendliche und Mitglieder des Hundesportverein Köthen 98 e.V. ein öffentliches Hunderennen, das Hundeliebhaber:innen aus der Region zusammenbringt. Auf einer etwa 100 Meter langen Strecke treten Teams aus Mensch und Hund gegeneinander an. Wir übernehmen Planung, Aufbau der Strecke, Anmeldung der Teams und die Organisation des gesamten Ablaufs. Unser Ziel ist es, einen offenen und fröhlichen Nachmittag zu schaffen, an dem Menschen sich begegnen, austauschen und gemeinsam Spaß am Hundesport erleben können. Dabei lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv im Ehrenamt einzubringen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig Vertrauen, Teamwork und ein verantwortungsvoller Umgang zwischen Mensch und Hund sind. Mit unserem Projekt verbinden wir Sport, Tierliebe und Gemeinschaft – und schaffen ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten.

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Wir organisieren als Jugendliche und Mitglieder des Hundesportverein Köthen 98 e.V. ein öffentliches Hunderennen, das Hundeliebhaber:innen aus der Region zusammenbringt. Auf einer etwa 100 Meter langen Strecke treten Teams aus Mensch und Hund gegeneinander an. Wir übernehmen Planung, Aufbau der Strecke, Anmeldung der Teams und die Organisation des gesamten Ablaufs. Unser Ziel ist es, einen offenen und fröhlichen Nachmittag zu schaffen, an dem Menschen sich begegnen, austauschen und gemeinsam Spaß am Hundesport erleben können. Dabei lernen Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv im Ehrenamt einzubringen. Gleichzeitig zeigen wir, wie wichtig Vertrauen, Teamwork und ein verantwortungsvoller Umgang zwischen Mensch und Hund sind. Mit unserem Projekt verbinden wir Sport, Tierliebe und Gemeinschaft – und schaffen ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten.

ORT
MITGLIEDER
ALTER
Ort: Köthen Mitglieder: 17 Alter: 2 (18-22), 5 (23-27) & 10 (über 27)

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19: Scout Spirit

Scout Spirit

Wir, als Team des Scout Spirit, gestalten ein Projekt, das Kindern und Jugendlichen Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote eröffnet. Gemeinsam organisieren wir kreative Workshops, Musik- und Medienprojekte, Ausflüge und Feriencamps. Dabei erleben junge Menschen Teamarbeit, Verantwortung und Natur. Gleichzeitig schaffen wir Räume für Begegnung und kulturellen Austausch – etwa durch Familienfeste, ein Arabisches Sprachfestival, gemeinsame Ramadan-Iftare und Feiern zu Eid al-Fitr und Eid al-Adha sowie durch unsere Teilnahme an lokalen Veranstaltungen in Halle. Unser ehrenamtliches Jugendteam plant und gestaltet alle Aktivitäten gemeinsam. Wir möchten Kindern und Jugendlichen einen sicheren Ort bieten an dem sie spielen und ihre Stärken entdecken können. Besonders wichtig ist uns, junge Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenzubringen und ihnen echte Beteiligung zu ermöglichen.

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Wir, als Team des Scout Spirit, gestalten ein Projekt, das Kindern und Jugendlichen Freizeit-, Bildungs- und Kulturangebote eröffnet. Gemeinsam organisieren wir kreative Workshops, Musik- und Medienprojekte, Ausflüge und Feriencamps. Dabei erleben junge Menschen Teamarbeit, Verantwortung und Natur. Gleichzeitig schaffen wir Räume für Begegnung und kulturellen Austausch – etwa durch Familienfeste, ein Arabisches Sprachfestival, gemeinsame Ramadan-Iftare und Feiern zu Eid al-Fitr und Eid al-Adha sowie durch unsere Teilnahme an lokalen Veranstaltungen in Halle. Unser ehrenamtliches Jugendteam plant und gestaltet alle Aktivitäten gemeinsam. Wir möchten Kindern und Jugendlichen einen sicheren Ort bieten an dem sie spielen und ihre Stärken entdecken können. Besonders wichtig ist uns, junge Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenzubringen und ihnen echte Beteiligung zu ermöglichen.

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MITGLIEDER
ALTER
Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 50 Alter: 30 (unter 14), 12 (14-17), 4 (18-22) & 4 (23-27)

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20: Chika, die Hündin im Ghetto – Ein Nationalsozialismus-Projekt für 5. und 6. Klassen

Chika, die Hündin im Ghetto – Ein Nationalsozialismus-Projekt für 5. und 6. Klassen

Unser Projekt vermittelt Kindern auf altersgerechte Weise Wissen über den Nationalsozialismus und den Holocaust. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lesen und Besprechen des Kinderbuchs „Chika, die Hündin im Ghetto“ von Batsheva Dagan. Über zwei Projekttage hinweg setzen sich die Kinder mit Geschichte, Mitgefühl und dem respektvollen Umgang miteinander auseinander. Ziel des Projekts ist es, neben historischem Wissen auch wichtige Werte des Zusammenlebens zu vermitteln. Die Kinder lernen, warum jeder Mensch Würde besitzt und warum Hass, Hetze und Mobbing keinen Platz haben dürfen. Besonders ist, dass ältere Schüler:innen das Projekt für jüngere Klassen gestalten und begleiten. So entsteht ein offenes Lernklima, das nachhaltiges Lernen fördert. Den Abschluss bildet eine gemeinsame kreative Arbeit, welche die wichtigsten Werte sichtbar für den Klassenraum festhält und dauerhaft an ein respektvolles Miteinander erinnert.

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Unser Projekt vermittelt Kindern auf altersgerechte Weise Wissen über den Nationalsozialismus und den Holocaust. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lesen und Besprechen des Kinderbuchs „Chika, die Hündin im Ghetto“ von Batsheva Dagan. Über zwei Projekttage hinweg setzen sich die Kinder mit Geschichte, Mitgefühl und dem respektvollen Umgang miteinander auseinander. Ziel des Projekts ist es, neben historischem Wissen auch wichtige Werte des Zusammenlebens zu vermitteln. Die Kinder lernen, warum jeder Mensch Würde besitzt und warum Hass, Hetze und Mobbing keinen Platz haben dürfen. Besonders ist, dass ältere Schüler:innen das Projekt für jüngere Klassen gestalten und begleiten. So entsteht ein offenes Lernklima, das nachhaltiges Lernen fördert. Den Abschluss bildet eine gemeinsame kreative Arbeit, welche die wichtigsten Werte sichtbar für den Klassenraum festhält und dauerhaft an ein respektvolles Miteinander erinnert.

ORT
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ALTER
Ort: Aschersleben Mitglieder: 77 Alter: 65 (unter 14), 10 (14-17), 1 (18-22) & 1 (über 27)

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21: Youth for You – Stendaler Jugendredaktion

Youth for You – Stendaler Jugendredaktion

Mit unserer Jugendredaktion „Youth for You“ haben wir eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Perspektiven sichtbar machen können. Wir berichten über Themen, die Jugendliche interessieren – von Veranstaltungen und Freizeit über Schule und Ausbildung bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Fragen in unserer Region. Unsere Beiträge veröffentlichen wir vorwiegend auf Social Media und erreichen so viele Menschen aus der Umgebung. Wir möchten zeigen, was junge Menschen bewegt und Interesse an gesellschaftlichen Themen fördern. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Redaktion komplett von Jugendlichen gestaltet wird. Wir wählen unsere Themen selbst aus, führen Interviews, produzieren Videos und entwickeln eigene Formate. Auch in Zukunft möchten wir noch mehr junge Menschen erreichen und sie dazu ermutigen, sich einzubringen.

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Mit unserer Jugendredaktion „Youth for You“ haben wir eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Perspektiven sichtbar machen können. Wir berichten über Themen, die Jugendliche interessieren – von Veranstaltungen und Freizeit über Schule und Ausbildung bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Fragen in unserer Region. Unsere Beiträge veröffentlichen wir vorwiegend auf Social Media und erreichen so viele Menschen aus der Umgebung. Wir möchten zeigen, was junge Menschen bewegt und Interesse an gesellschaftlichen Themen fördern. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Redaktion komplett von Jugendlichen gestaltet wird. Wir wählen unsere Themen selbst aus, führen Interviews, produzieren Videos und entwickeln eigene Formate. Auch in Zukunft möchten wir noch mehr junge Menschen erreichen und sie dazu ermutigen, sich einzubringen.

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Ort: Stendal Mitglieder: 5 Alter: 5 (14-17)

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22: Milo

Milo

Seit 2019 engagiere ich mich ehrenamtlich, vor allem bei der Jugendfeuerwehr. Nach meinem Einstieg in der Jugendfeuerwehr Pfützthal bin ich 2024 in Brehna wieder aktiv geworden und seit Januar 2026 im aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Neben der Feuerwehr unterstütze ich Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit, etwa im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“ der AWO und im Jugendclub „Treff im Quartier“ der Franckeschen Stiftungen. Dort helfe ich bei Veranstaltungen, kreativen Aktionen oder praktischen Arbeiten mit. Mir ist wichtig zu zeigen, wie wertvoll freiwilliges Engagement für unsere Gemeinschaft ist. Ein weiteres Herzensprojekt plane ich für Weihnachten: kleine „Schmunzelsteine“ mit ermutigenden Botschaften, welche wir an Menschen verschenken möchten, die an den Feiertagen arbeiten müssen oder sonst allein sind – als Zeichen von Dankbarkeit und Mitgefühl.

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Seit 2019 engagiere ich mich ehrenamtlich, vor allem bei der Jugendfeuerwehr. Nach meinem Einstieg in der Jugendfeuerwehr Pfützthal bin ich 2024 in Brehna wieder aktiv geworden und seit Januar 2026 im aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Neben der Feuerwehr unterstütze ich Projekte der offenen Kinder- und Jugendarbeit, etwa im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“ der AWO und im Jugendclub „Treff im Quartier“ der Franckeschen Stiftungen. Dort helfe ich bei Veranstaltungen, kreativen Aktionen oder praktischen Arbeiten mit. Mir ist wichtig zu zeigen, wie wertvoll freiwilliges Engagement für unsere Gemeinschaft ist. Ein weiteres Herzensprojekt plane ich für Weihnachten: kleine „Schmunzelsteine“ mit ermutigenden Botschaften, welche wir an Menschen verschenken möchten, die an den Feiertagen arbeiten müssen oder sonst allein sind – als Zeichen von Dankbarkeit und Mitgefühl.

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Ort: landesweit Mitglieder: 1 Alter: 1 (14-17)

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23: GuthsMuths gegen das Vergessen

GuthsMuths gegen das Vergessen

Wir sind eine Projektgruppe, die für unsere Mitschüler:innen eigene Bildungsangebote zu wichtigen gesellschaftlichen Themen entwickelt und durchführt. Unsere Projekte richten sich an verschiedene Jahrgänge und bauen inhaltlich aufeinander auf. Ein besonderer Höhepunkt ist unser jährlicher Projekttag „GutsMuths gegen das Vergessen“ für die 6. Klassen. Dabei setzen wir uns handlungsorientiert mit Rassismus, Ausgrenzung und der Erinnerung an die Shoah auseinander. Alle Aktionen werden von uns selbst geplant und geleitet. Unser Ziel ist es, für Menschenrechte zu sensibilisieren und über die Verbrechen der NS-Zeit aufzuklären. Gleichzeitig wollen wir unsere Mitschüler:innen dazu ermutigen, sich aktiv für Demokratie und Toleranz einzusetzen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir immer mehr Schüler:innen erreichen. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten.

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Wir sind eine Projektgruppe, die für unsere Mitschüler:innen eigene Bildungsangebote zu wichtigen gesellschaftlichen Themen entwickelt und durchführt. Unsere Projekte richten sich an verschiedene Jahrgänge und bauen inhaltlich aufeinander auf. Ein besonderer Höhepunkt ist unser jährlicher Projekttag „GutsMuths gegen das Vergessen“ für die 6. Klassen. Dabei setzen wir uns handlungsorientiert mit Rassismus, Ausgrenzung und der Erinnerung an die Shoah auseinander. Alle Aktionen werden von uns selbst geplant und geleitet. Unser Ziel ist es, für Menschenrechte zu sensibilisieren und über die Verbrechen der NS-Zeit aufzuklären. Gleichzeitig wollen wir unsere Mitschüler:innen dazu ermutigen, sich aktiv für Demokratie und Toleranz einzusetzen. Die positive Resonanz zeigt uns, dass wir immer mehr Schüler:innen erreichen. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zur Erinnerungskultur zu leisten.

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Ort: Quedlinburg Mitglieder: 26 Alter: 2 (unter 14), 18 (14-17), 4 (17-22) & 2 (über 27)

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24: Schüler lehren Schüler – Das Domschatzprojekt

Schüler lehren Schüler – Das Domschatzprojekt

Wir Schüler:innen des Domschatzprojekts, treffen uns wöchentlich in unserer Projektgruppe, um gemeinsam Bildungsinhalte zur Geschichte der Quedlinburger Stiftskirche und ihres Domschatzes für 6. Klassen zu erarbeiten. Unsere Ergebnisse bereiten wir didaktisch auf und gestalten daraus Vorträge und Aufgaben. Diese präsentieren wir am authentischen Lernort in der Stiftskirche Quedlinburg. So ermöglichen wir jüngeren Schüler:innen einen lebendigen Zugang zu Geschichte und Kultur. Unser Ziel ist es, Interesse an Geschichte und Denkmalschutz zu wecken. Durch die Auseinandersetzung mit historischen Persönlichkeiten lernen wir aus der Vergangenheit. Wir sind stolz darauf, dass unser Projekt seit 2021 stetig wächst und viele ehemalige Mitglieder über die Schulzeit hinaus verbunden bleiben. Mit unserem Engagement fördern wir Gemeinschaft, demokratisches Denken und die Begeisterung für Geschichte.

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Wir Schüler:innen des Domschatzprojekts, treffen uns wöchentlich in unserer Projektgruppe, um gemeinsam Bildungsinhalte zur Geschichte der Quedlinburger Stiftskirche und ihres Domschatzes für 6. Klassen zu erarbeiten. Unsere Ergebnisse bereiten wir didaktisch auf und gestalten daraus Vorträge und Aufgaben. Diese präsentieren wir am authentischen Lernort in der Stiftskirche Quedlinburg. So ermöglichen wir jüngeren Schüler:innen einen lebendigen Zugang zu Geschichte und Kultur. Unser Ziel ist es, Interesse an Geschichte und Denkmalschutz zu wecken. Durch die Auseinandersetzung mit historischen Persönlichkeiten lernen wir aus der Vergangenheit. Wir sind stolz darauf, dass unser Projekt seit 2021 stetig wächst und viele ehemalige Mitglieder über die Schulzeit hinaus verbunden bleiben. Mit unserem Engagement fördern wir Gemeinschaft, demokratisches Denken und die Begeisterung für Geschichte.

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Ort: Quedlinburg Mitglieder: 27 Alter: 17 (unter 14), 8 (18-22) & 2 (über 27)

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25: Lesen braucht Bücher – Wir organisieren uns eine eigene Schulbibliothek

Lesen braucht Bücher – Wir organisieren uns eine eigene Schulbibliothek

Wir sind der Zukunftsausschuss unserer Schule und setzen die Ideen unserer Mitschüler:innen in konkrete Projekte um. In diesem Jahr haben wir unsere Schulbibliothek neu gestaltet, um das Lesen wieder attraktiver zu machen. Unser Ziel war es, moderne, bunte und kindgerechte Bücher für alle Lesestufen anzuschaffen. Dafür organisierten wir eigenständig einen Weihnachtsmarkt und sammelten Geld durch Waffelverkauf, Kinderpunschausschank und ein Glücksrad. Auch beim Umbau packten wir selbst mit an, sortierten alte Bücher aus und starteten einen Bücherflohmarkt. So entstand eine gemütliche „Oase des Lesens“ mit bequemen Sitzplätzen und einer einladenden Atmosphäre. Besonders wichtig ist uns, dass alle Kinder – unabhängig von Herkunft oder Einkommen der Eltern – Zugang zu Büchern haben. Wir stärken demokratische Mitbestimmung und zeigen, dass Engagement schon in jungen Jahren wirkt.

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Wir sind der Zukunftsausschuss unserer Schule und setzen die Ideen unserer Mitschüler:innen in konkrete Projekte um. In diesem Jahr haben wir unsere Schulbibliothek neu gestaltet, um das Lesen wieder attraktiver zu machen. Unser Ziel war es, moderne, bunte und kindgerechte Bücher für alle Lesestufen anzuschaffen. Dafür organisierten wir eigenständig einen Weihnachtsmarkt und sammelten Geld durch Waffelverkauf, Kinderpunschausschank und ein Glücksrad. Auch beim Umbau packten wir selbst mit an, sortierten alte Bücher aus und starteten einen Bücherflohmarkt. So entstand eine gemütliche „Oase des Lesens“ mit bequemen Sitzplätzen und einer einladenden Atmosphäre. Besonders wichtig ist uns, dass alle Kinder – unabhängig von Herkunft oder Einkommen der Eltern – Zugang zu Büchern haben. Wir stärken demokratische Mitbestimmung und zeigen, dass Engagement schon in jungen Jahren wirkt.

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Ort: Hohenmölsen Mitglieder: 31 Alter: 25 (unter 14) & 6 (über 27)

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26: Der Landsberger Kinder-Podcast

Der Landsberger Kinder-Podcast

In unserem Projekt gestalten Kinder und Jugendliche eigene Podcast-Folgen, indem sie Themen wählen, Interviews führen und ihre Texte selbst einsprechen. Dabei entstehen kreative Beiträge mit persönlichem Bezug und echtem Engagement. Besonders beeindruckt hat uns die Arbeit von Daria und Jada. Sie beschäftigten sich mit dem ehemaligen Landsberger Kino und lernten die frühere Betreiberin kennen. Durch ihre Erinnerungen entwickelte sich aus einer einfachen Idee ein großes Vorhaben. Gemeinsam organisierten wir einen Kinoabend im Gasthof-Saal mit besonderen Gästen. Anschließend hielten wir alles in einer weiteren Podcast-Folge fest. Unser Ziel ist es, Geschichten zu bewahren und lokale Geschichte lebendig zu machen. Wir erleben, wie wichtig kulturelle Erinnerungen für eine Gemeinschaft sind. Mit unserem Podcast möchten wir auch in Zukunft solche Geschichten erzählen und weitertragen.

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In unserem Projekt gestalten Kinder und Jugendliche eigene Podcast-Folgen, indem sie Themen wählen, Interviews führen und ihre Texte selbst einsprechen. Dabei entstehen kreative Beiträge mit persönlichem Bezug und echtem Engagement. Besonders beeindruckt hat uns die Arbeit von Daria und Jada. Sie beschäftigten sich mit dem ehemaligen Landsberger Kino und lernten die frühere Betreiberin kennen. Durch ihre Erinnerungen entwickelte sich aus einer einfachen Idee ein großes Vorhaben. Gemeinsam organisierten wir einen Kinoabend im Gasthof-Saal mit besonderen Gästen. Anschließend hielten wir alles in einer weiteren Podcast-Folge fest. Unser Ziel ist es, Geschichten zu bewahren und lokale Geschichte lebendig zu machen. Wir erleben, wie wichtig kulturelle Erinnerungen für eine Gemeinschaft sind. Mit unserem Podcast möchten wir auch in Zukunft solche Geschichten erzählen und weitertragen.

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Ort: Landsberg Mitglieder: 17 Alter: 12 (unter 14) & 5 (14-17)

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27: SV Halle Volleyball U14

SV Halle Volleyball U14

Wir organisieren zweimal pro Woche ein Training für zwei U13- und eine U14-Mannschaften in unserem Volleyballverein. Talentierte Kinder fördern wir in der U14 gezielt weiter. Jede Mannschaft nimmt an etwa sechs Spieltagen pro Saison teil. Zweimal jährlich veranstalten wir zweitägige Trainingslager und bieten im Sommer Beachvolleyball an. Außerdem besuchen wir gemeinsam Erwachsenenspieltage und ermöglichen Jugendschiedsrichter-Lehrgänge. Unser Ziel ist es, Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren und ihnen einen Ausgleich zum Alltag zu bieten. Wir stehen für ein respektvolles Miteinander – frei von Diskriminierung, Rassismus und Mobbing. Seit vielen Jahren begleiten wir die Kinder und erleben ihre Entwicklung zu selbstbewussten, offenen Persönlichkeiten. Unsere Mannschaft ist ein Ort, an dem man gemeinsam wächst, lacht und sich unterstützt.

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Wir organisieren zweimal pro Woche ein Training für zwei U13- und eine U14-Mannschaften in unserem Volleyballverein. Talentierte Kinder fördern wir in der U14 gezielt weiter. Jede Mannschaft nimmt an etwa sechs Spieltagen pro Saison teil. Zweimal jährlich veranstalten wir zweitägige Trainingslager und bieten im Sommer Beachvolleyball an. Außerdem besuchen wir gemeinsam Erwachsenenspieltage und ermöglichen Jugendschiedsrichter-Lehrgänge. Unser Ziel ist es, Kinder zu mehr Bewegung zu motivieren und ihnen einen Ausgleich zum Alltag zu bieten. Wir stehen für ein respektvolles Miteinander – frei von Diskriminierung, Rassismus und Mobbing. Seit vielen Jahren begleiten wir die Kinder und erleben ihre Entwicklung zu selbstbewussten, offenen Persönlichkeiten. Unsere Mannschaft ist ein Ort, an dem man gemeinsam wächst, lacht und sich unterstützt.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 17 Alter: 14 (unter 14) & 3 (über 27)

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28: Förderprogramm des Reitvereins cavalliera e.V.

Förderprogramm des Reitvereins cavalliera e.V.

In unserem Projekt Förderprogramm von cavalleria e.V. dreht sich alles um Gemeinschaft, Pferde und Mitmachen. Wir Jugendlichen planen und gestalten viele Aktivitäten selbst – von Reitstunden über Ferienaktionen bis hin zu Kunstprojekten. Sogar einen eigenen Film haben wir gedreht, der für den Jugendfilmpreis Sachsen-Anhalt nominiert wurde. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Pferde und den Stall und lernen dabei, wie wichtig Teamarbeit ist. Gemeinsam entscheiden wir, wer welche Aufgaben übernimmt und setzen unsere Ideen zusammen um. Bei uns kann jeder mitmachen – egal ob Anfänger oder erfahren. Besonders wichtig ist uns, dass auch Kinder mit Unterstützungsbedarf selbstverständlich dazugehören. Unser Ziel ist es, dass sich alle wohlfühlen, Freundschaften entstehen und wir gemeinsam wachsen.

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In unserem Projekt Förderprogramm von cavalleria e.V. dreht sich alles um Gemeinschaft, Pferde und Mitmachen. Wir Jugendlichen planen und gestalten viele Aktivitäten selbst – von Reitstunden über Ferienaktionen bis hin zu Kunstprojekten. Sogar einen eigenen Film haben wir gedreht, der für den Jugendfilmpreis Sachsen-Anhalt nominiert wurde. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Pferde und den Stall und lernen dabei, wie wichtig Teamarbeit ist. Gemeinsam entscheiden wir, wer welche Aufgaben übernimmt und setzen unsere Ideen zusammen um. Bei uns kann jeder mitmachen – egal ob Anfänger oder erfahren. Besonders wichtig ist uns, dass auch Kinder mit Unterstützungsbedarf selbstverständlich dazugehören. Unser Ziel ist es, dass sich alle wohlfühlen, Freundschaften entstehen und wir gemeinsam wachsen.

ORT
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ALTER
Ort: Bad Lauchstädt Mitglieder: 83 Alter: 35 (unter 14), 20 (14-17), 15 (18-22), 8 (23-27), 5 (über 27)

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29: Engagiert für die 17 Nachhaltigkeitsziele

Engagiert für die 17 Nachhaltigkeitsziele

In unserem Projekt lernen wir, Demokratie nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern aktiv zu leben. Wir organisierten vielfältige Projekte wie ein Seniorencafé zum Generationenaustausch oder „Süßes um die Welt“, ein Projekt bei dem Grundschulkinder Süßspeisen aus aller Welt erst kennen und dann kochen lernen. Dabei verbinden wir Jung und Alt und schaffen gemeinsame Erlebnisse. Weitere Aktionen wie Hausaufgabenbetreuung, Tierschutzprojekte oder gestaltete Sitzbänke zeigen unser Engagement. Wir orientieren uns an wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Vielfalt, Gesundheit, Konsum und Bildung und entwickeln daraus neue Projekte. Durch Umfragen erkennen wir Bedarfe und schaffen eigenständig Abhilfe. Wir erleben, wie wichtig Zusammenhalt, Solidarität und Engagement sind. Unsere Projekte zeigen, dass wir wachsen, Verantwortung übernehmen und Gesellschaft aktiv mitgestalten können.

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In unserem Projekt lernen wir, Demokratie nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern aktiv zu leben. Wir organisierten vielfältige Projekte wie ein Seniorencafé zum Generationenaustausch oder „Süßes um die Welt“, ein Projekt bei dem Grundschulkinder Süßspeisen aus aller Welt erst kennen und dann kochen lernen. Dabei verbinden wir Jung und Alt und schaffen gemeinsame Erlebnisse. Weitere Aktionen wie Hausaufgabenbetreuung, Tierschutzprojekte oder gestaltete Sitzbänke zeigen unser Engagement. Wir orientieren uns an wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Vielfalt, Gesundheit, Konsum und Bildung und entwickeln daraus neue Projekte. Durch Umfragen erkennen wir Bedarfe und schaffen eigenständig Abhilfe. Wir erleben, wie wichtig Zusammenhalt, Solidarität und Engagement sind. Unsere Projekte zeigen, dass wir wachsen, Verantwortung übernehmen und Gesellschaft aktiv mitgestalten können.

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Ort: Landsberg und umliegende Dörfer Mitglieder: 43 Alter: 10 (unter 14), 18 (14-17) & 15 (über 27)

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30: tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) – Eine Ausstellung über Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen im Stadtmuseum Halle

tagsüber bin ich woanders (hier bin ich nur nachts) – Eine Ausstellung über Wohnungslosigkeit und unsicheres Wohnen im Stadtmuseum Halle

Unser Projekt entstand in Kooperation mit der Stadtmission Halle und weiteren Partnern. Wir hospitierten in der Wärmestube, der Sozialberatung und im Haus der Wohnhilfe. In Workshops zu Fotografie, Zeichnen und Schreiben sowie Interviews mit Betroffenen näherten wir uns dem Thema Wohnungslosigkeit an. Unser Ziel war es, Vorurteile zu hinterfragen und neue Blickwinkel sichtbar zu machen. Wir zeigen, dass Wohnungslosigkeit gesellschaftliche Ursachen hat und alle betrifft. Mit unserer Ausstellung geben wir Menschen Raum, ihre Geschichten selbst zu erzählen. Die positiven Rückmeldungen von Betroffenen und Besucher:innen haben uns sehr bewegt. Wir sind stolz, eine passende Bildsprache gefunden und öffentliche Aufmerksamkeit geschaffen zu haben. Als Wanderausstellung erreicht unser Projekt weiterhin neue Orte und Menschen.

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Unser Projekt entstand in Kooperation mit der Stadtmission Halle und weiteren Partnern. Wir hospitierten in der Wärmestube, der Sozialberatung und im Haus der Wohnhilfe. In Workshops zu Fotografie, Zeichnen und Schreiben sowie Interviews mit Betroffenen näherten wir uns dem Thema Wohnungslosigkeit an. Unser Ziel war es, Vorurteile zu hinterfragen und neue Blickwinkel sichtbar zu machen. Wir zeigen, dass Wohnungslosigkeit gesellschaftliche Ursachen hat und alle betrifft. Mit unserer Ausstellung geben wir Menschen Raum, ihre Geschichten selbst zu erzählen. Die positiven Rückmeldungen von Betroffenen und Besucher:innen haben uns sehr bewegt. Wir sind stolz, eine passende Bildsprache gefunden und öffentliche Aufmerksamkeit geschaffen zu haben. Als Wanderausstellung erreicht unser Projekt weiterhin neue Orte und Menschen.

ORT
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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 10 Alter: 2 (18-22), 5 (23-27) & 3 (über 27)

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31: Jugendtrainerin im SV Halle, Volleyball bei der U12 13 14

Jugendtrainerin im SV Halle, Volleyball bei der U12 13 14

In unserer Volleyball-Jugendabteilung fördere ich gezielt den Nachwuchs. Was vor zwei Jahren klein begann, ist heute ein fester Teil unseres Vereinslebens. Die drei Teams trainieren zweimal wöchentlich, ergänzt durch Trainingslager und Beachvolleyball im Sommer. Mir ist wichtig, einen Ort zu schaffen, der mehr ist als nur Training. Ein Ort, an dem die Mädchen sie selbst sein können – wie ein zweites Zuhause. Gerade bei Stress soll das Training ein Moment zum Durchatmen sein. Ich möchte nicht nur Trainerin sein, sondern eine echte Bezugsperson. Wir stehen als Team zusammen – auch bei Niederlagen und schwierigen Phasen. Dabei wachsen die Spielerinnen über sich hinaus, sportlich und persönlich. Aus Einzelnen ist eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Diese Entwicklung zu begleiten, ist für mich der größte Erfolg.

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In unserer Volleyball-Jugendabteilung fördere ich gezielt den Nachwuchs. Was vor zwei Jahren klein begann, ist heute ein fester Teil unseres Vereinslebens. Die drei Teams trainieren zweimal wöchentlich, ergänzt durch Trainingslager und Beachvolleyball im Sommer. Mir ist wichtig, einen Ort zu schaffen, der mehr ist als nur Training. Ein Ort, an dem die Mädchen sie selbst sein können – wie ein zweites Zuhause. Gerade bei Stress soll das Training ein Moment zum Durchatmen sein. Ich möchte nicht nur Trainerin sein, sondern eine echte Bezugsperson. Wir stehen als Team zusammen – auch bei Niederlagen und schwierigen Phasen. Dabei wachsen die Spielerinnen über sich hinaus, sportlich und persönlich. Aus Einzelnen ist eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Diese Entwicklung zu begleiten, ist für mich der größte Erfolg.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 17 Alter: 17 (unter 14)

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32: Sommerkino Weißenfels 2026

Sommerkino Weißenfels 2026

Bei dem Projekt handelt es sich um ein jährlich veranstaltetes Sommerkino, das an wechselnden, ungewöhnlichen Orten in Weißenfels stattfindet. Es hat das Ziel, den Bürger:innen die schönen Plätze der Stadt in gemütlicher Atmosphäre näherzubringen. Die Vorstellungen finden in den Sommerferien ab Juli/August statt und umfassen fünf Filmabende. Im Sommerkino werden FSK-12-Filme gezeigt, welche von den Bürgern per Online-Abstimmung ausgewählt werden. Es ist ein kostenloses Angebot, bei dem eigene Verpflegung mitgebracht werden darf, ergänzt durch Catering vor Ort. Es werden Decken und Stühle in einladender, offener Atmosphäre bereitgestellt. Wir verfolgen das Ziel, Generationen zu verbinden, das kulturelle Angebot der Region zu stärken und reagieren auf den Wunsch nach einem Kino. Das Projekt lebt von einem freundlichen Flair und einer hohen Beteiligung.

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Bei dem Projekt handelt es sich um ein jährlich veranstaltetes Sommerkino, das an wechselnden, ungewöhnlichen Orten in Weißenfels stattfindet. Es hat das Ziel, den Bürger:innen die schönen Plätze der Stadt in gemütlicher Atmosphäre näherzubringen. Die Vorstellungen finden in den Sommerferien ab Juli/August statt und umfassen fünf Filmabende. Im Sommerkino werden FSK-12-Filme gezeigt, welche von den Bürgern per Online-Abstimmung ausgewählt werden. Es ist ein kostenloses Angebot, bei dem eigene Verpflegung mitgebracht werden darf, ergänzt durch Catering vor Ort. Es werden Decken und Stühle in einladender, offener Atmosphäre bereitgestellt. Wir verfolgen das Ziel, Generationen zu verbinden, das kulturelle Angebot der Region zu stärken und reagieren auf den Wunsch nach einem Kino. Das Projekt lebt von einem freundlichen Flair und einer hohen Beteiligung.

ORT
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ALTER
Ort: Weißenfels Mitglieder: 8 Alter: 3 (unter 14), 4 (14-17), 5 (18-22) & 1 (über 27)

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33: Rabia Lore Ekim

Rabia Lore Ekim

Rabia engagiert sich seit mehreren Jahren in Projekten der Erinnerungskultur sowie in Workshops für Toleranz, Demokratie und gegen Rassismus und Antisemitismus. Sie führt Stolpersteinführungen mit Schulklassen durch und vermittelt Wissen über jüdisches Leben und den Umgang mit Hass und Gewalt im Alltag. Durch generationsübergreifende Arbeit stärkt sie die kulturelle Landschaft und wirkt aktiv an Theaterprojekten mit, entwickelt eigene Stücke und ermöglicht es, Kindern und Jugendlichen erste Theatererfahrungen zu sammeln. Rabia bringt sich zudem sozial ein, etwa im Seniorencafé und in der Hospizarbeit. Ihr Ziel ist es, eine offene Gesellschaft zu fördern, in der sich jeder Mensch angenommen und wertgeschätzt fühlt. Besonders zeichnet sie sich durch große Vielfalt, Kreativität und kontinuierliches Engagement aus. Darüber hinaus entwickelt sie fortlaufend neue Ideen, um möglichst viele Menschen zu erreichen und nachhaltig zu verbinden.

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Rabia engagiert sich seit mehreren Jahren in Projekten der Erinnerungskultur sowie in Workshops für Toleranz, Demokratie und gegen Rassismus und Antisemitismus. Sie führt Stolpersteinführungen mit Schulklassen durch und vermittelt Wissen über jüdisches Leben und den Umgang mit Hass und Gewalt im Alltag. Durch generationsübergreifende Arbeit stärkt sie die kulturelle Landschaft und wirkt aktiv an Theaterprojekten mit, entwickelt eigene Stücke und ermöglicht es, Kindern und Jugendlichen erste Theatererfahrungen zu sammeln. Rabia bringt sich zudem sozial ein, etwa im Seniorencafé und in der Hospizarbeit. Ihr Ziel ist es, eine offene Gesellschaft zu fördern, in der sich jeder Mensch angenommen und wertgeschätzt fühlt. Besonders zeichnet sie sich durch große Vielfalt, Kreativität und kontinuierliches Engagement aus. Darüber hinaus entwickelt sie fortlaufend neue Ideen, um möglichst viele Menschen zu erreichen und nachhaltig zu verbinden.

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ALTER
Ort: Aschersleben Mitglieder: 1 Alter: 1 (18-22)

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34: Drehkreuz

Drehkreuz

Wir sind ein junges Veranstaltungsteam aus Halle und organisieren seit 2022, unter dem Namen Drehkreuz, Musik- und Kulturveranstaltungen an außergewöhnlichen Orten. Dafür verbinden wir Musik, Kunst und Menschen unterschiedlicher Hintergründe in einer offenen Atmosphäre. Außerdem legen wir großen Wert auf Awareness, Sicherheit und Inklusion, damit sich alle willkommen fühlen. Wir reagieren auf fehlende bezahlbare Angebote und den Rückgang von Veranstaltungsorten in unserer Stadt. Unser Ziel ist zu zeigen, dass Kultur nicht vom Geldbeutel abhängen darf, weshalb wir alle Einnahmen zurück in neue Projekte investieren, um nachhaltig zu arbeiten. Die Erfahrungen der Pandemie haben uns motiviert, wieder echte Begegnungen zu schaffen. Unsere Arbeit soll ein Beitrag zu einer lebendigen, vielfältigen und solidarischen Stadtkultur sein.

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Wir sind ein junges Veranstaltungsteam aus Halle und organisieren seit 2022, unter dem Namen Drehkreuz, Musik- und Kulturveranstaltungen an außergewöhnlichen Orten. Dafür verbinden wir Musik, Kunst und Menschen unterschiedlicher Hintergründe in einer offenen Atmosphäre. Außerdem legen wir großen Wert auf Awareness, Sicherheit und Inklusion, damit sich alle willkommen fühlen. Wir reagieren auf fehlende bezahlbare Angebote und den Rückgang von Veranstaltungsorten in unserer Stadt. Unser Ziel ist zu zeigen, dass Kultur nicht vom Geldbeutel abhängen darf, weshalb wir alle Einnahmen zurück in neue Projekte investieren, um nachhaltig zu arbeiten. Die Erfahrungen der Pandemie haben uns motiviert, wieder echte Begegnungen zu schaffen. Unsere Arbeit soll ein Beitrag zu einer lebendigen, vielfältigen und solidarischen Stadtkultur sein.

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MITGLIEDER
ALTER
Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 6 Alter: 1 (18-22) & 5 (23-27)

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35: Webseiten Relaunch für Omas gegen Rechts Halle – Kaufleute für E-Commerce (KFE24A) im zweiten Lehrjahr der BbS3 Halle (Saale)

Webseiten Relaunch für Omas gegen Rechts Halle – Kaufleute für E-Commerce (KFE24A) im zweiten Lehrjahr der BbS3 Halle (Saale)

In unserem Projekt arbeiten wir an einem neuen Webauftritt für „Omas gegen Rechts Halle". Dafür analysierten wir den bestehenden Webauftritt und entwickelten auf dieser Grundlage ein Konzept für Inhalte, Design und Barrierefreiheit. Wir stehen eng mit dem Verein „Omas gegen Rechts Halle“ in Kontakt und verbringen des Öfteren unsere Freizeit mit den Omas. Wir schätzen das Miteinander und sind stolz, dass wir mehrgenerational für eine offene Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus einstehen. Zum Abschluss des Projekts werden wir einen Workshop mit den Omas abhalten, um ihnen die Pflege der Seite zu zeigen. Ziel ist es, die Initiative zu stärken, die sich mutig und sichtbar für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzt.

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In unserem Projekt arbeiten wir an einem neuen Webauftritt für „Omas gegen Rechts Halle". Dafür analysierten wir den bestehenden Webauftritt und entwickelten auf dieser Grundlage ein Konzept für Inhalte, Design und Barrierefreiheit. Wir stehen eng mit dem Verein „Omas gegen Rechts Halle“ in Kontakt und verbringen des Öfteren unsere Freizeit mit den Omas. Wir schätzen das Miteinander und sind stolz, dass wir mehrgenerational für eine offene Gesellschaft und gegen Rechtsextremismus einstehen. Zum Abschluss des Projekts werden wir einen Workshop mit den Omas abhalten, um ihnen die Pflege der Seite zu zeigen. Ziel ist es, die Initiative zu stärken, die sich mutig und sichtbar für Demokratie, Vielfalt und Menschenwürde einsetzt.

ORT
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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 5 Alter: 3 (18-22), 1 (23-27) & 1 (über 27)

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36: ElbauenTreff eG

ElbauenTreff eG

In unserem Projekt haben wir uns zusammengeschlossen, um die Elbauehalle als zentralen Ort für unser Dorfleben zu gestalten. Dafür organisieren wir vielfältige Veranstaltungen wie Karneval, Abibälle, Partys und Feste für alle Generationen. Die Aufgaben werden auf viele Schultern verteilt und so tragen wir gemeinsam die Verantwortung. Zusätzlich haben wir eine Genossenschaft gegründet, um die Halle langfristig zu sichern. Wir schaffen einen Raum, in dem Begegnung, Tradition und Gemeinschaft gelebt werden. Dafür haben wir bereits zahlreiche Sanierungen umgesetzt und die Halle wieder nutzbar gemacht. Wir sind stolz auf unsere starke Gemeinschaft und das große Engagement vor Ort. Wir zeigen, dass Eigeninitiative und Zusammenhalt viel bewegen können. Gleichzeitig bewahren wir nicht nur ein Gebäude, sondern ein wichtiges Stück Heimat und Identität.

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In unserem Projekt haben wir uns zusammengeschlossen, um die Elbauehalle als zentralen Ort für unser Dorfleben zu gestalten. Dafür organisieren wir vielfältige Veranstaltungen wie Karneval, Abibälle, Partys und Feste für alle Generationen. Die Aufgaben werden auf viele Schultern verteilt und so tragen wir gemeinsam die Verantwortung. Zusätzlich haben wir eine Genossenschaft gegründet, um die Halle langfristig zu sichern. Wir schaffen einen Raum, in dem Begegnung, Tradition und Gemeinschaft gelebt werden. Dafür haben wir bereits zahlreiche Sanierungen umgesetzt und die Halle wieder nutzbar gemacht. Wir sind stolz auf unsere starke Gemeinschaft und das große Engagement vor Ort. Wir zeigen, dass Eigeninitiative und Zusammenhalt viel bewegen können. Gleichzeitig bewahren wir nicht nur ein Gebäude, sondern ein wichtiges Stück Heimat und Identität.

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ALTER
Ort: Klöden Mitglieder: 127 Alter: 12 (unter 14), 1 (14-17), 3 (18-22), 3 (23-27) & 126 (über 27)

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37: Mädchen.Miteinander.Mittag

Mädchen.Miteinander.Mittag

Wir treffen uns jede Woche beim Mädchen.Miteinander.Mittag im Jugendzentrum und schaffen gemeinsam einen Raum, in dem wir offen über Themen sprechen, die uns bewegen, wie beispielsweise Körperbild, Freundschaften, Beziehungen und Grenzen. Dabei bleibt es nicht nur beim Reden: Mit kreativen Methoden und praktischen Übungen setzen wir uns aktiv mit unseren Themen auseinander. Unsere Ideen bringen wir selbst ein und entscheiden gemeinsam, was wir umsetzen. Der Mädchen.Miteinander.Mittag bedeutet uns viel, weil wir hier ehrlich sein können und über alles sprechen dürfen, ohne Angst vor Bewertung. Gerade im ländlichen Raum ist so ein geschützter Ort besonders wichtig. Seit November sind wir als Gruppe zusammengewachsen und fühlen uns sicherer darin, unsere Meinung zu sagen. Wir unterstützen uns, statt uns zu vergleichen, und halten zusammen.

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Wir treffen uns jede Woche beim Mädchen.Miteinander.Mittag im Jugendzentrum und schaffen gemeinsam einen Raum, in dem wir offen über Themen sprechen, die uns bewegen, wie beispielsweise Körperbild, Freundschaften, Beziehungen und Grenzen. Dabei bleibt es nicht nur beim Reden: Mit kreativen Methoden und praktischen Übungen setzen wir uns aktiv mit unseren Themen auseinander. Unsere Ideen bringen wir selbst ein und entscheiden gemeinsam, was wir umsetzen. Der Mädchen.Miteinander.Mittag bedeutet uns viel, weil wir hier ehrlich sein können und über alles sprechen dürfen, ohne Angst vor Bewertung. Gerade im ländlichen Raum ist so ein geschützter Ort besonders wichtig. Seit November sind wir als Gruppe zusammengewachsen und fühlen uns sicherer darin, unsere Meinung zu sagen. Wir unterstützen uns, statt uns zu vergleichen, und halten zusammen.

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Ort: Röblingen am See Mitglieder: 6 Alter: 5 (14-17) & 1 (23-27)

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38: Nachhaltig öffnen – HERDER-LERN-BBIBLIOTHEK

Nachhaltig öffnen – HERDER-LERN-BBIBLIOTHEK

Unser Projekt ist die Wiedereröffnung unserer Schulbibliothek. Wir wollen diese wieder zu einem Ort des Lesens und Lernens für alle Schüler:innen machen. Dabei setzen wir bewusst auf Nachhaltigkeit, indem wir alte Bücher recyceln oder spenden und neue Exemplare überwiegend gebraucht beschaffen. Gleichzeitig gestalten wir den Raum zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt und gerne lernt. Die Organisation übernehmen wir selbst: Von der Einrichtung bis zur Betreuung während der Öffnungszeiten läuft alles durch freiwilliges Engagement. Unser Projekt stärkt die Lese- und Lernkultur und fördert die Allgemeinbildung. Wir sind stolz darauf, wie eine zunächst utopischen Idee Schritt für Schritt durch Teamarbeit und Ausdauer Realität wurde. Unsere Bibliothek soll nicht nur heute, sondern auch für zukünftige Generationen ein lebendiger Ort des Lernens sein.

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Unser Projekt ist die Wiedereröffnung unserer Schulbibliothek. Wir wollen diese wieder zu einem Ort des Lesens und Lernens für alle Schüler:innen machen. Dabei setzen wir bewusst auf Nachhaltigkeit, indem wir alte Bücher recyceln oder spenden und neue Exemplare überwiegend gebraucht beschaffen. Gleichzeitig gestalten wir den Raum zu einem Ort, an dem man sich wohlfühlt und gerne lernt. Die Organisation übernehmen wir selbst: Von der Einrichtung bis zur Betreuung während der Öffnungszeiten läuft alles durch freiwilliges Engagement. Unser Projekt stärkt die Lese- und Lernkultur und fördert die Allgemeinbildung. Wir sind stolz darauf, wie eine zunächst utopischen Idee Schritt für Schritt durch Teamarbeit und Ausdauer Realität wurde. Unsere Bibliothek soll nicht nur heute, sondern auch für zukünftige Generationen ein lebendiger Ort des Lernens sein.

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Ort: Merseburg Mitglieder: 6 Alter: 6 (14-17)

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39: Kurdisches Konzert

Kurdisches Konzert

Mit der Veranstaltungsreihe „Kurdisches Konzert“ möchten wir einen niedrigschwelligen kulturellen Begegnungsraum schaffen, der Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Prägungen über Musik miteinander verbindet. Unterstützt durch ein koordinatives Team entführen die Musiker Miran und Mohammad ihr Publikum im Kulturort „Pusch“ in Halle in eine musikalische Welt. In gemütlicher Bar-Atmosphäre erklingen Töne einer einzigartigen Mischung aus klassischer, rebellischer und maradelli Musik aus Rojava. Durch das offene Format soll ein vielfältiges Publikum erreicht werden, das neue soziale Kontakte über Quartiersgrenzen hinweg aufbaut. Insbesondere die Übersetzung der Liedtexte unterstützt dabei, ein vertieftes gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Die positive Resonanz motiviert uns, trotz finanzieller Schwierigkeiten unser Projekt in weiteren Communities in Halle weiterzuentwickeln und auszubauen.

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Mit der Veranstaltungsreihe „Kurdisches Konzert“ möchten wir einen niedrigschwelligen kulturellen Begegnungsraum schaffen, der Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Prägungen über Musik miteinander verbindet. Unterstützt durch ein koordinatives Team entführen die Musiker Miran und Mohammad ihr Publikum im Kulturort „Pusch“ in Halle in eine musikalische Welt. In gemütlicher Bar-Atmosphäre erklingen Töne einer einzigartigen Mischung aus klassischer, rebellischer und maradelli Musik aus Rojava. Durch das offene Format soll ein vielfältiges Publikum erreicht werden, das neue soziale Kontakte über Quartiersgrenzen hinweg aufbaut. Insbesondere die Übersetzung der Liedtexte unterstützt dabei, ein vertieftes gegenseitiges Verständnis zu schaffen. Die positive Resonanz motiviert uns, trotz finanzieller Schwierigkeiten unser Projekt in weiteren Communities in Halle weiterzuentwickeln und auszubauen.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 4 Alter: 4 (23-27)

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40: Wagenhalle11 g.e.V.

Wagenhalle11 g.e.V.

Unser Projekt „Wagenhalle 11 g.e.V.“ hat seit der Gründung die Aufgabe Künstler:innen jeder Kunstform und Kulturschaffenden als Ort zu dienen, um ihr Schaffen der Öffentlichkeit zu zeigen. Auf 600 Quadratmetern Wagenhalle stellen wir Kunst aus und führen verschiedene kulturelle Veranstaltungen durch. Mit Wagenhalle 11 deckten wir einen in Magdeburg bestehenden Bedarf eines Ortes, an dem Kunst geschaffen und gezeigt werden kann. Wir sind stolz trotz finanzieller Engpässe das Projekt weiterhin durch unser ehrenamtliches Engagement am Laufen zu halten und freuen uns über ein großes Anwachsen an öffentlichem Interesse im letzten Jahr. So besuchten uns an einem einzigen Abend 360 Menschen, von denen wir zahlreiche positive Rückmeldungen erhielten. Auch weiterhin planen wir Werke von Fotografie und Malerei über Grafik und Druck bis hin zu Kurzfilmen und Dokumentationen zu zeigen.

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Unser Projekt „Wagenhalle 11 g.e.V.“ hat seit der Gründung die Aufgabe Künstler:innen jeder Kunstform und Kulturschaffenden als Ort zu dienen, um ihr Schaffen der Öffentlichkeit zu zeigen. Auf 600 Quadratmetern Wagenhalle stellen wir Kunst aus und führen verschiedene kulturelle Veranstaltungen durch. Mit Wagenhalle 11 deckten wir einen in Magdeburg bestehenden Bedarf eines Ortes, an dem Kunst geschaffen und gezeigt werden kann. Wir sind stolz trotz finanzieller Engpässe das Projekt weiterhin durch unser ehrenamtliches Engagement am Laufen zu halten und freuen uns über ein großes Anwachsen an öffentlichem Interesse im letzten Jahr. So besuchten uns an einem einzigen Abend 360 Menschen, von denen wir zahlreiche positive Rückmeldungen erhielten. Auch weiterhin planen wir Werke von Fotografie und Malerei über Grafik und Druck bis hin zu Kurzfilmen und Dokumentationen zu zeigen.

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Ort: Magdeburg Mitglieder: 59 Alter: 27 (18-22), 30 (23-27) & 2 (über 27)

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41: AG Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.

AG Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.

In der AG „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.“ arbeiten wir darauf hin, dass sich alle Schüler:innen unserer Schule gehört und respektiert fühlen. Auch außerhalb des schulischen Rahmens setzen wir uns für Demokratie und Zusammenhalt ein. Neben Schreibwettbewerben zu Themen wie Anti-Rassismus, Gerechtigkeit und Gleichheit veranstalteten wir zwei Poetry-Slam-Abende mit ähnlichem Fokus. Auch fanden innerhalb unserer AG, die von Schüler:innen gegründet und geleitet wird, zahlreiche Projekte zu Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Parteien-Aufklärung statt. Ein Highlight war ebenfalls, dass sechs Schüler:innen unserer AG selbst geschriebene Texte mit eigenen Erfahrungen zu Freundschaft, Toleranz und Ausgrenzung vor einer großen Zuschauerschaft präsentierten. Zukünftig planen wir neben schulinternen Projekten ein interkulturelles Essen.

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In der AG „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage.“ arbeiten wir darauf hin, dass sich alle Schüler:innen unserer Schule gehört und respektiert fühlen. Auch außerhalb des schulischen Rahmens setzen wir uns für Demokratie und Zusammenhalt ein. Neben Schreibwettbewerben zu Themen wie Anti-Rassismus, Gerechtigkeit und Gleichheit veranstalteten wir zwei Poetry-Slam-Abende mit ähnlichem Fokus. Auch fanden innerhalb unserer AG, die von Schüler:innen gegründet und geleitet wird, zahlreiche Projekte zu Themen wie Rassismus, Diskriminierung und Parteien-Aufklärung statt. Ein Highlight war ebenfalls, dass sechs Schüler:innen unserer AG selbst geschriebene Texte mit eigenen Erfahrungen zu Freundschaft, Toleranz und Ausgrenzung vor einer großen Zuschauerschaft präsentierten. Zukünftig planen wir neben schulinternen Projekten ein interkulturelles Essen.

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Ort: Wernigerode Mitglieder: 17 Alter: 11 (14-17), 5 (18-22) & 1 (über 27)

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42: Actionbound: Römer und Germanen im Landesmuseum

Actionbound: Römer und Germanen im Landesmuseum

Die Actionbound "Römer und Germanen" wurde vom Lateinkurs Klasse 10 des Gymnasiums Südstadt erstellt. Das Projekt ist eine digitale Schnitzeljagd im Landesmuseum für Vorgeschichte, die wir im Lateinunterricht mit der App Actionbound erstellt haben. Die Nutzer:innen müssen verschiedenen Orte im Landesmuseum finden und sich hierbei richtig orientieren sowie bei den einzelnen Stationen Aufgaben erledigen. Statt Informationen ausschließlich über Texte oder Vitrinen aufzunehmen, werden Besucher:innen durch interaktive Aufgaben und kleine Herausforderungen direkt in das Geschehen eingebunden. Durch die Kooperation mit dem Landesmuseum schafft das Projekt einen echten Mehrwert für die Kultur und Bildung in unserer Stadt! Wir sind stolz, dass wir zusammen als Klasse ein Projekt auf die Beine gestellt haben, das man nun in einem der bedeutendsten Museen Deutschlands finden kann.

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Die Actionbound "Römer und Germanen" wurde vom Lateinkurs Klasse 10 des Gymnasiums Südstadt erstellt. Das Projekt ist eine digitale Schnitzeljagd im Landesmuseum für Vorgeschichte, die wir im Lateinunterricht mit der App Actionbound erstellt haben. Die Nutzer:innen müssen verschiedenen Orte im Landesmuseum finden und sich hierbei richtig orientieren sowie bei den einzelnen Stationen Aufgaben erledigen. Statt Informationen ausschließlich über Texte oder Vitrinen aufzunehmen, werden Besucher:innen durch interaktive Aufgaben und kleine Herausforderungen direkt in das Geschehen eingebunden. Durch die Kooperation mit dem Landesmuseum schafft das Projekt einen echten Mehrwert für die Kultur und Bildung in unserer Stadt! Wir sind stolz, dass wir zusammen als Klasse ein Projekt auf die Beine gestellt haben, das man nun in einem der bedeutendsten Museen Deutschlands finden kann.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 23 Alter: 19 (14-17) & 4 (über 27)

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43: DankbarFürDemokratie

DankbarFürDemokratie

DankbarFürDemokratie ist ein Projekt, das die Relevanz von Demokratie in unserer Gesellschaft betont und sich aktiv für Demokratie einsetzt. Gerade in Zeiten, in denen sich Feindbilder und Unzufriedenheit in Deutschland verbreiten, wollen wir den Wert einer demokratischen Gesellschaft aufzeigen. Wir wollen den Fokus auf das Positive richten und dazu gehört: Wir leben in einer Demokratie! Kürzlich nahmen wir am Jugendkreistag Mansfeld-Südharz teil, auf dem wir starkem Gegenwind ausgesetzt waren, unsere Haltung für Demokratie allerdings argumentativ verteidigten und so mediale Aufmerksamkeit gewannen. Bei unseren wöchentlichen Treffen haben wir bereits einen Projekttag in Eisleben und unseren Social-Media-Auftritt geplant. Fest entschlossen uns weiterhin für die Demokratie einzusetzen, schauen wir positiv und zugleich der dringenden Notwendigkeit unseres Einsatzes bewusst in die Zukunft!

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DankbarFürDemokratie ist ein Projekt, das die Relevanz von Demokratie in unserer Gesellschaft betont und sich aktiv für Demokratie einsetzt. Gerade in Zeiten, in denen sich Feindbilder und Unzufriedenheit in Deutschland verbreiten, wollen wir den Wert einer demokratischen Gesellschaft aufzeigen. Wir wollen den Fokus auf das Positive richten und dazu gehört: Wir leben in einer Demokratie! Kürzlich nahmen wir am Jugendkreistag Mansfeld-Südharz teil, auf dem wir starkem Gegenwind ausgesetzt waren, unsere Haltung für Demokratie allerdings argumentativ verteidigten und so mediale Aufmerksamkeit gewannen. Bei unseren wöchentlichen Treffen haben wir bereits einen Projekttag in Eisleben und unseren Social-Media-Auftritt geplant. Fest entschlossen uns weiterhin für die Demokratie einzusetzen, schauen wir positiv und zugleich der dringenden Notwendigkeit unseres Einsatzes bewusst in die Zukunft!

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Ort: Eisleben Mitglieder: 12 Alter: 9 (14-17), 2 (18-22) & 1 (über 27)

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44: Jugendfanfarenzug

Jugendfanfarenzug

Der Fanfarenzug Wittenberg e.V. ist ein historischer Verein, der mit Hochtrommeln, Flachtrommeln und Fanfaren musiziert. Derzeit bauen wir innerhalb des Vereins ein Projekt auf, das sich besonders an Kinder und Jugendliche richtet. Der Plan ist, sie selbst zu befähigen, Auftritte zu geben. Dazu wird einmal die Woche geprobt. Auftrittmöglichkeiten gibt es beim Wittenberger Stadtfest oder anderen lokalen Feierlichkeiten. Ziel ist es, Zusammenhalt durch musikalisches Zusammenspiel zu fördern und den Kindern und Jugendlichen die Stadtgeschichte über Musik als Zugang näher zu bringen. Wir als Verein sind stolz darauf, dass in unseren Reihen vollständige Familien stehen; Vom Enkel bis zum Großvater/-mutter spielen alle zusammen. So stehen wir seit 29 Jahren für die Geschichte unserer Stadt und die Verbindung der Generationen!

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Der Fanfarenzug Wittenberg e.V. ist ein historischer Verein, der mit Hochtrommeln, Flachtrommeln und Fanfaren musiziert. Derzeit bauen wir innerhalb des Vereins ein Projekt auf, das sich besonders an Kinder und Jugendliche richtet. Der Plan ist, sie selbst zu befähigen, Auftritte zu geben. Dazu wird einmal die Woche geprobt. Auftrittmöglichkeiten gibt es beim Wittenberger Stadtfest oder anderen lokalen Feierlichkeiten. Ziel ist es, Zusammenhalt durch musikalisches Zusammenspiel zu fördern und den Kindern und Jugendlichen die Stadtgeschichte über Musik als Zugang näher zu bringen. Wir als Verein sind stolz darauf, dass in unseren Reihen vollständige Familien stehen; Vom Enkel bis zum Großvater/-mutter spielen alle zusammen. So stehen wir seit 29 Jahren für die Geschichte unserer Stadt und die Verbindung der Generationen!

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Ort: Wittenberg Mitglieder: 17 Alter: 3 (unter 14), 5 (14-17), 3 (18-22) & 6 (23-27)

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45: 5. Kleinfeldturnier

5. Kleinfeldturnier

Bei unserem Projekt handelt es sich um ein Fußballturnier, bei dem 32 Teams mit je 8 Feldspieler:innen teilnehmen. Das Kleinfeldturnier hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem der größten Sportevents Sachsen-Anhalts entwickelt. Wir arbeiten mit Jugendclubs zusammen, die am Rande des Turniers Kinderschminken, Basteln und Hüpfburgen sowie eine Tombola stellen, deren Erlös für einen guten Zweck gespendet wird. Es ist uns ein Anliegen, junge Menschen aus verschiedenen Hintergründen zusammenzubringen und ihnen einen Raum zu bieten, in dem sie sich begegnen, austauschen und gemeinsam aktiv sein können. Das Turnier schafft Begegnungen, die im Alltag oft nicht entstehen würden, und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Dadurch leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen zu verbinden und soziale Werte erlebbar zu machen.

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Bei unserem Projekt handelt es sich um ein Fußballturnier, bei dem 32 Teams mit je 8 Feldspieler:innen teilnehmen. Das Kleinfeldturnier hat sich in den letzten fünf Jahren zu einem der größten Sportevents Sachsen-Anhalts entwickelt. Wir arbeiten mit Jugendclubs zusammen, die am Rande des Turniers Kinderschminken, Basteln und Hüpfburgen sowie eine Tombola stellen, deren Erlös für einen guten Zweck gespendet wird. Es ist uns ein Anliegen, junge Menschen aus verschiedenen Hintergründen zusammenzubringen und ihnen einen Raum zu bieten, in dem sie sich begegnen, austauschen und gemeinsam aktiv sein können. Das Turnier schafft Begegnungen, die im Alltag oft nicht entstehen würden, und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Dadurch leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen zu verbinden und soziale Werte erlebbar zu machen.

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Ort: Burg bei Magdeburg Mitglieder: 39 Alter: 3 (unter 14), 7 (14-17), 10 (18-22), 13 (23-27) & 6 (über 27)

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46: MagdeBuch

MagdeBuch

MagdeBuch ist mein eigenverantwortliches Projekt meines Freiwilligen Sozialen Jahrs, in dessen Rahmen ich mich für die Unterhaltung von öffentlich zugänglichen Bücherschränken einsetze. Dort ist es möglich, Bücher zu tauschen, zu spenden oder kostenlos mitzunehmen. Zu meinen Aufgaben gehören die Pflege der dazugehörigen Homepage, die Koordination von Schrankpat:innen, Planung von Veranstaltungen und die Suche nach neuen Orten für die Schränke. Innerhalb weniger Monate war es möglich, Magdeburg mit fünf neuen Tauschschränken zu bereichern! Manchmal finden bei den Bücherschränken Tauschnachmittage statt, die zum Teil von Lesungen oder Bastelaktionen begleitet werden. Ziel des Projektes ist es, einen niedrigschwelligen und kostenlosen Zugang zu Büchern und somit auch Bildung zu ermöglichen. Bei den Magdeburger:innen trifft es auf großen Anklang, wie das positive Feedback bestätigt.

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MagdeBuch ist mein eigenverantwortliches Projekt meines Freiwilligen Sozialen Jahrs, in dessen Rahmen ich mich für die Unterhaltung von öffentlich zugänglichen Bücherschränken einsetze. Dort ist es möglich, Bücher zu tauschen, zu spenden oder kostenlos mitzunehmen. Zu meinen Aufgaben gehören die Pflege der dazugehörigen Homepage, die Koordination von Schrankpat:innen, Planung von Veranstaltungen und die Suche nach neuen Orten für die Schränke. Innerhalb weniger Monate war es möglich, Magdeburg mit fünf neuen Tauschschränken zu bereichern! Manchmal finden bei den Bücherschränken Tauschnachmittage statt, die zum Teil von Lesungen oder Bastelaktionen begleitet werden. Ziel des Projektes ist es, einen niedrigschwelligen und kostenlosen Zugang zu Büchern und somit auch Bildung zu ermöglichen. Bei den Magdeburger:innen trifft es auf großen Anklang, wie das positive Feedback bestätigt.

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Ort: Magdeburg Mitglieder: 17 Alter: 4 (18-22), 3 (23-27) & 10 (über 27)

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47: Orchester Sax & Fun e.V.

Orchester Sax & Fun e.V.

In unserem Projekt wirken Mitglieder des „Orchester Sax & Fun e.V.“ aus allen Altersgruppen zusammen, um den Verein jugendgerechter und zukunftsfähiger zu gestalten. Sowohl junge Nachwuchsmusiker:innen als auch erfahrende Saxophonist:innen übernehmen verschiedene Aufgaben in Vereinsorganisation und -leben. Dies funktioniert in Form von Arbeitsgruppen, die eigene Aufgaben oder Projekte planen und anschließend umsetzen. Die so entstehenden Workshops, Vereinsaktionen und Konzerte werden zu Begegnungsorten an denen Musik, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und Kompetenzen wie Teamarbeit und Verantwortungsübernahme zu fördern. Gerade in ländlichen Regionen ist dieses Engagement entscheidend, um Vereine lebendig zu halten und Nachwuchsarbeit nachhaltig zu fördern.

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In unserem Projekt wirken Mitglieder des „Orchester Sax & Fun e.V.“ aus allen Altersgruppen zusammen, um den Verein jugendgerechter und zukunftsfähiger zu gestalten. Sowohl junge Nachwuchsmusiker:innen als auch erfahrende Saxophonist:innen übernehmen verschiedene Aufgaben in Vereinsorganisation und -leben. Dies funktioniert in Form von Arbeitsgruppen, die eigene Aufgaben oder Projekte planen und anschließend umsetzen. Die so entstehenden Workshops, Vereinsaktionen und Konzerte werden zu Begegnungsorten an denen Musik, Engagement und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und Kompetenzen wie Teamarbeit und Verantwortungsübernahme zu fördern. Gerade in ländlichen Regionen ist dieses Engagement entscheidend, um Vereine lebendig zu halten und Nachwuchsarbeit nachhaltig zu fördern.

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Ort: Sandersdorf-Brehna Mitglieder: 20 Alter: 4 (unter 14), 2 (18-22), 2 (23-27) & 12 (über 27)

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48: Initiative zum KZ Außenlager Halle

Initiative zum KZ Außenlager Halle

Unser Projekt erforscht die Geschichte des KZ-Außenlagers Birkhahn sowie der NS-Zwangsarbeit in den ehemaligen Siebel-Flugzeugwerken in Halle. Wir möchten Menschen zum Nachdenken anregen und Verantwortung bewusst machen. Dafür bieten wir Führungen, Audiowalks und weitere Veranstaltungen an, um unser Ziel, die Ergebnisse unseres Projekts der Öffentlichkeit niedrigschwellig und möglichst kostenlos zugänglich zu machen, zu erreichen. Besonderen Wert legen wir darauf, dass auch für junge Menschen unkomplizierte Zugänge möglich sind, um zu zeigen, dass Erinnerung nichts Abstraktes ist, sondern mit dem eigenen Lebensumfeld zu tun hat. Außerdem beteiligen wir uns auch an Formaten anderer Akteur:innen etwa der Gedenkstätte Buchenwald oder des Stadtmuseums Halle. So tragen wir dazu bei, die bislang unzureichend aufgearbeitete Geschichte der Zwangsarbeit in Halle sichtbar zu machen.

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Unser Projekt erforscht die Geschichte des KZ-Außenlagers Birkhahn sowie der NS-Zwangsarbeit in den ehemaligen Siebel-Flugzeugwerken in Halle. Wir möchten Menschen zum Nachdenken anregen und Verantwortung bewusst machen. Dafür bieten wir Führungen, Audiowalks und weitere Veranstaltungen an, um unser Ziel, die Ergebnisse unseres Projekts der Öffentlichkeit niedrigschwellig und möglichst kostenlos zugänglich zu machen, zu erreichen. Besonderen Wert legen wir darauf, dass auch für junge Menschen unkomplizierte Zugänge möglich sind, um zu zeigen, dass Erinnerung nichts Abstraktes ist, sondern mit dem eigenen Lebensumfeld zu tun hat. Außerdem beteiligen wir uns auch an Formaten anderer Akteur:innen etwa der Gedenkstätte Buchenwald oder des Stadtmuseums Halle. So tragen wir dazu bei, die bislang unzureichend aufgearbeitete Geschichte der Zwangsarbeit in Halle sichtbar zu machen.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 10 Alter: 2 (23-27) & 8 (über 27)

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49: mitte Dessau – Das urbane Wohnzimmer

mitte Dessau – Das urbane Wohnzimmer

Wir organisieren "mitte", einen Raum in der Innenstadt Dessaus, welcher den Bewohner:innen der Stadt die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Ideen in unseren Räumlichkeiten zu verwirklichen. Aus den eingehenden Vorschlägen der Menschen, die kulturelle Veranstaltungen durchführen oder unterstützen wollen, stellen wir monatlich ein buntes Programm zusammen. Ob Tanzkurse, Cafénachmittage, Filmabende, Spieletreffs, (kreative) Workshops, Flohmärkte, Sprachnachmittage oder Coworking: alles ist möglich! Die Idee für „mitte“ entstand aus dem Mangel an kulturellem Angebot in Dessau-Roßlau nach der Corona-Pandemie. Unser Projekt wird von 60 Leuten wahrgenommen und verbindet die junge mit der älteren Bevölkerung. Wir lieben die Vielfalt, die Regelmäßigkeit unseres Programms und freuen uns immer über neue Gesichter in unserem urbanen Wohnzimmer.

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Wir organisieren "mitte", einen Raum in der Innenstadt Dessaus, welcher den Bewohner:innen der Stadt die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Ideen in unseren Räumlichkeiten zu verwirklichen. Aus den eingehenden Vorschlägen der Menschen, die kulturelle Veranstaltungen durchführen oder unterstützen wollen, stellen wir monatlich ein buntes Programm zusammen. Ob Tanzkurse, Cafénachmittage, Filmabende, Spieletreffs, (kreative) Workshops, Flohmärkte, Sprachnachmittage oder Coworking: alles ist möglich! Die Idee für „mitte“ entstand aus dem Mangel an kulturellem Angebot in Dessau-Roßlau nach der Corona-Pandemie. Unser Projekt wird von 60 Leuten wahrgenommen und verbindet die junge mit der älteren Bevölkerung. Wir lieben die Vielfalt, die Regelmäßigkeit unseres Programms und freuen uns immer über neue Gesichter in unserem urbanen Wohnzimmer.

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Ort: Dessau-Roßlau Mitglieder: 15 Alter: 4 (18-22), 6 (23-27) & 5 (über 27)

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50: Saaeid Saaeid – Ehrenamtliches Engagement für Integration, Antidiskriminierung und Community-Unterstützung

Saaeid Saaeid – Ehrenamtliches Engagement für Integration, Antidiskriminierung und Community-Unterstützung

Schon seit einigen Jahren bin ich ehrenamtlich aktiv und koordiniere verschiedene Unterstützungsanfragen im Raum Magdeburg. In diesem Rahmen bin ich Sprachmittler, Integrationslotse, Ansprechpartner in Community-Gruppen und in der Vereinsarbeit des „Syrisch-Deutschen Kulturvereins e.V.“ tätig. Ich bin mit verschiedenen Institutionen vernetzt und über das Jahr hinweg nutzen meine Angebote zahlreiche Menschen mit Migrationsgeschichte. Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich von Alltagsunterstützung, über Behördenbegleitung bis hin zu Hilfe bei rassistischen Angriffen, wie sie besonders nach dem Anschlag in Magdeburg vorkamen. Auf diese Weise ist es mir möglich, Menschen mit Migrationsgeschichte, die überfordert sind, strukturiert zu befähigen, oft komplizierte bürokratische Anforderungen zu meistern. Bei Diskriminierungserfahrung kümmere ich mich darum, den Opfern eine Stimme zu geben.

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Schon seit einigen Jahren bin ich ehrenamtlich aktiv und koordiniere verschiedene Unterstützungsanfragen im Raum Magdeburg. In diesem Rahmen bin ich Sprachmittler, Integrationslotse, Ansprechpartner in Community-Gruppen und in der Vereinsarbeit des „Syrisch-Deutschen Kulturvereins e.V.“ tätig. Ich bin mit verschiedenen Institutionen vernetzt und über das Jahr hinweg nutzen meine Angebote zahlreiche Menschen mit Migrationsgeschichte. Mein Tätigkeitsbereich erstreckt sich von Alltagsunterstützung, über Behördenbegleitung bis hin zu Hilfe bei rassistischen Angriffen, wie sie besonders nach dem Anschlag in Magdeburg vorkamen. Auf diese Weise ist es mir möglich, Menschen mit Migrationsgeschichte, die überfordert sind, strukturiert zu befähigen, oft komplizierte bürokratische Anforderungen zu meistern. Bei Diskriminierungserfahrung kümmere ich mich darum, den Opfern eine Stimme zu geben.

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Ort: Magdeburg Mitglieder: 1 Alter: 1 (23-27)

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51: Stadtteilinitiative Solidarische Südliche Innenstadt (SISSI)

Stadtteilinitiative Solidarische Südliche Innenstadt (SISSI)

Das Projekt Sissi ist eine Stadtteilinitiative aus Halle und engagiert sich mit verschiedenen Aktivitäten in der Nachbarschaft. Neben einer wöchentlichen, niedrigschwelligen Mieter:innenberatung, schaffen wir gezielt Angebote zur Förderung der Gemeinschaft, wie das Sprach- und Lesecafé, Vollversammlungen mit gemeinsamen Essen, Müllsammelaktionen und ein gemeinsames Straßenfest. Durch unser Engagement erreichten wir im vergangenen Jahr so über 600 Nachbar:innen. Besonders stolz sind wir auf einen generations- und lebensweltübergreifenden Austausch, der das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil stärkt. Als nächsten großen Schritt planen wir die Eröffnung eines Nachbarschaftszentrum, welches unsere bisherigen Aktivitäten zusammenführt. Gemeinsam stehen wir gegen den Rechtsruck und antisemitische Tendenzen und für ein solidarisches Miteinander und demokratische Teilhabe.

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Das Projekt Sissi ist eine Stadtteilinitiative aus Halle und engagiert sich mit verschiedenen Aktivitäten in der Nachbarschaft. Neben einer wöchentlichen, niedrigschwelligen Mieter:innenberatung, schaffen wir gezielt Angebote zur Förderung der Gemeinschaft, wie das Sprach- und Lesecafé, Vollversammlungen mit gemeinsamen Essen, Müllsammelaktionen und ein gemeinsames Straßenfest. Durch unser Engagement erreichten wir im vergangenen Jahr so über 600 Nachbar:innen. Besonders stolz sind wir auf einen generations- und lebensweltübergreifenden Austausch, der das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil stärkt. Als nächsten großen Schritt planen wir die Eröffnung eines Nachbarschaftszentrum, welches unsere bisherigen Aktivitäten zusammenführt. Gemeinsam stehen wir gegen den Rechtsruck und antisemitische Tendenzen und für ein solidarisches Miteinander und demokratische Teilhabe.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 41 Alter: 6 (18-22), 22 (23-27) & 13 (über 27)

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52: Das Breathe in Break out! Kollektiv

Das Breathe in Break out! Kollektiv

Unser Projekt richtet sich an alle Menschen mit Interesse an Tanz, Musik und gemeinschaftlichem Austausch im Sinne der Hip-Hop-Kultur. Schon seit einem Jahrzehnt ist das „Breathe in Break out! Kollektiv“ ein fester Ankerpunkt für die Jugendkultur in Halle. Außergewöhnlich ist dabei unsere gelebte Nachwuchsförderung: Jugendliche, die früher als Teilnehmende bei uns starteten, prägen heute aktiv die Organisationsseite und übernehmen Verantwortung im Kollektiv. Das Projekt organisiert ein Breakdance-Battle für Kinder und Jugendliche, das als offener und respektvoller Begegnungsraum gestaltet wird und in dessen Rahmen Teilnehmende in freundschaftlichen Tanzduellen ihre Fähigkeiten präsentieren. Hierbei zielen wir darauf ab, zentrale Werte wie Respekt, Fairness und gegenseitige Unterstützung erlebbar zu machen und insbesondere Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken.

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Unser Projekt richtet sich an alle Menschen mit Interesse an Tanz, Musik und gemeinschaftlichem Austausch im Sinne der Hip-Hop-Kultur. Schon seit einem Jahrzehnt ist das „Breathe in Break out! Kollektiv“ ein fester Ankerpunkt für die Jugendkultur in Halle. Außergewöhnlich ist dabei unsere gelebte Nachwuchsförderung: Jugendliche, die früher als Teilnehmende bei uns starteten, prägen heute aktiv die Organisationsseite und übernehmen Verantwortung im Kollektiv. Das Projekt organisiert ein Breakdance-Battle für Kinder und Jugendliche, das als offener und respektvoller Begegnungsraum gestaltet wird und in dessen Rahmen Teilnehmende in freundschaftlichen Tanzduellen ihre Fähigkeiten präsentieren. Hierbei zielen wir darauf ab, zentrale Werte wie Respekt, Fairness und gegenseitige Unterstützung erlebbar zu machen und insbesondere Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung zu stärken.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 11 Alter: 2 (14-17), 4 (18-22), 3 (23-27) & 2 (über 27)

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53: Nicht eine weniger

Nicht eine weniger

Mein Projekt ist eine Installation aus Drahtblumen, das alle 99 Femizide aus dem Jahr 2025 in Deutschland visualisiert. Mit einem Beamer wird jedes Datum, an dem ein Femizid stattfand, in die Mitte der Installation projiziert und eine Blume öffnet sich, der Name des Opfers erscheint daneben. Meiner Meinung nach bekommt der Schutz von Frauen in Deutschland nicht genug Aufmerksamkeit und mit meinem Projekt möchte ich zum Nachdenken über patriarchale Gewalt und die mangelhafte Beachtung des Femizid-Begriffs im deutschen Rechtssystem anregen. Trotz anfänglicher Skepsis, ob ich mich mental mit dem Thema auseinandersetzen will, habe ich das Projekt schließlich im Rahmen einer studiengangsinternen Ausstellung gezeigt. Hier bin ich mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen und durfte mich über positive Rückmeldungen zu meiner Installation freuen.

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Mein Projekt ist eine Installation aus Drahtblumen, das alle 99 Femizide aus dem Jahr 2025 in Deutschland visualisiert. Mit einem Beamer wird jedes Datum, an dem ein Femizid stattfand, in die Mitte der Installation projiziert und eine Blume öffnet sich, der Name des Opfers erscheint daneben. Meiner Meinung nach bekommt der Schutz von Frauen in Deutschland nicht genug Aufmerksamkeit und mit meinem Projekt möchte ich zum Nachdenken über patriarchale Gewalt und die mangelhafte Beachtung des Femizid-Begriffs im deutschen Rechtssystem anregen. Trotz anfänglicher Skepsis, ob ich mich mental mit dem Thema auseinandersetzen will, habe ich das Projekt schließlich im Rahmen einer studiengangsinternen Ausstellung gezeigt. Hier bin ich mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen und durfte mich über positive Rückmeldungen zu meiner Installation freuen.

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Ort: Halle (Saale) Mitglieder: 1 Alter: 1 (23-27)

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Programmierung: J. Yeti Rohrberg www.gutesende.de